Nordrhein-Westfalen.NABU.de Natur erleben NABU-Stationen
Die NABU-Biostationen
Die NABU-Naturschutzstation Kranenburg
Älteste NABU-Station in NRW
Der Erhalt der niederrheinischen bäuerlichen Kulturlandschaft und der naturnahen Lebensräume mit ihrer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt ist das zentrale Anliegen der NABU-Naturschutzstation in Kranenburg. Sie wurde 1988 gegründet und ist aus einer ehrenamtlichen Ortsgruppe des NABU entstanden. Schrittweise wurde der Mitarbeiterstamm ausgebaut, so dass sich heute neben der Geschäftsführung, fünf Naturschutzreferenten/innen, zwei Verwaltungsangestellte, Zivildienstleistende, FÖJler/innen und Praktikanten/innen sowie ein Team ehrenamtlicher Mitarbeiter/innen für den Naturschutz einsetzen.
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Die NABU- Naturschutzstation Münster
Erfolgreich für den Laubfrosch aktiv
Die NABU-Naturschutzstation Münsterland führt für die NABU-Kreisverbände des Münsterlandes und den NABU-Landesverband NRW Natur- und Artenschutzprojekte durch und übernimmt als Biologische Station im Kreis Warendorf und Stadtgebiet von Münster die Betreuung von Naturschutzgebieten. Die vier hauptamtlichen Mitarbeiter unterstützen die zahlreichen ehrenamtlichen Naturschützer des NABU fachlich, organisatorisch sowie in der Öffentlichkeitsarbeit. Die umfangreichen praktischen Naturschutzarbeiten bei der Pflege von Biotopen, Heide- und Trockenrasenflächen oder bei der Herrichtung von Fledermausbunkern im Rahmen der Umsetzung von speziell ausgearbeiteten Konzepten werden von den Biologen und Landschaftsökologen durch Abstimmungen und Antragsstellungen vorbereitet, fachlich begleitet und finanziell abgesichert.
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Die NABU-Naturschutzstation Haus Wildenrath
Die NABU-Station im Kreis Heinsberg
Im Frühjahr 2001 gründete der NABU im Kreis Heinsberg seine dritte eigene Station, die NABU-Naturschutzstation Haus Wildenrath. Sie betreut unter anderem aufgrund ihrer Artenvielfalt als Schutzgebiet ausgewiesene Wald-, Moor-, Feucht- und Heideflächen sowie Flußauen im Kreis Heinsberg. Neben dem Streuobstwiesenschutz und dem damit eng verknüpften Engagement zum Schutz des Steinkauzes sind der Laubfroschschutz und die Umweltbildung weitere Schwerpunkte der Stationsarbeit.
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Naturschutzzentrum Gelderland
Naturschutz im Süden des Kreises Kleve
Das NZ Gelderland in Geldern-Kapellen ist eine projektfinanzierte Einrichtung des Naturschutzbund (NABU) Kreis Kleve e.V. und besteht seit 1993. Zum Mitarbeiter-Team gehören mehrere ehrenamtlich Aktive und zur Zeit eine hauptamtlich arbeitende Biologin. Zu den Aufgaben zählen vor allem die Betreuungs-tätigkeiten in den Naturschutzgebieten "Fleuthkuhlen" bei Geldern und "Hangmoor Damerbruch" bei Straelen sowie der Fleuthbende bei Winneken-donk. Im Vordergrund steht dabei - neben notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen- und Monitoring-Untersuchungen - eine maßnahmen- und umsetzungsorientierte Arbeit.
Anders als die NABU-Naturschutzstation in Kranenburg ist die zweite NABU-Einrichtung im Kreis Kleve ausschließlich lokal engagiert. Sie hat sich den Naturschutz im Süden des Kreises Kleve zum Ziel gesetzt, ist Anlaufstelle für interessierte Bürger und unterstützt die NABU-Ortsgruppen im Umkreis von Geldern bei der Durchführung praktischer Naturschutzarbeiten, bei Exkursionen und Stellungnahmen zu Planvorhaben in der Region. Auch die Umweltbildung ist ein wichtiges Anliegen.
Kontakt: Naturschutzzentrum Gelderland e.V., Kapellener Markt 2, 47608 Geldern, Tel./Fax: 02838 / 9 65 44, E-Mail: NZ-Gelderland@nabu-kleve.de, www.nabu-kleve.de.
NABU-Naturschutzstation Rhein-Berg
Naturschutz im Ballungsraum
Die Biologische Station des Naturschutzbundes, Stadtverband Leverkusen nahm ihre Arbeit 1986 auf. Seit 1996 erhält die Station eine projektbezogene Förderung nach dem Konzept des MUNLV. Inzwischen werden auch Köln und der Rheinisch-Bergische Kreis mit betreut.
Das Stationsteam setzt sich aus vier festen Mitarbeitern zusammen. Ergänzt wird der hauptamtliche Stab durch drei Zivildienstleistende sowie Praktikanten, Diplomanden und ehrenamtliche Helfer.
Sitz der Station ist das "Naturgut Ophoven" der Stadt Leverkusen.
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