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Sommerzeit – Wespenzeit
Sommerzeit – Wespenzeit
NABU-Info zum richtigen Umgang mit Wespen
August Von Juli bis September bringt das zahlreiche Erscheinen der Vertreter der Deutschen und Gemeinen Wespe an Kaffeetafeln, in Biergärten und auf Terrassen so manch einen zur Verzweiflung. Die hungrigen Insekten stürzen sich auf alles Fressbare. Da ist der Wunsch groß, die als Plagegeister empfundenen Tiere schnell wieder los zu werden oder möglichst schon im Vorfeld solche Situationen zu vermeiden. Noch größere Panik lösen gar am Haus festgestellte Wespennester aus. Wie Sie sich im Umgang mit Wespen und Hornissen richtig verhalten, erfahren Sie hier.
Der Kolibri, der ein Schmetterling ist
NABU-Beobachtungstipp: das Taubenschwänzchen
Juli Das Taubenschwänzchen, ein eigentlich im Mittelmeerraum beheimateter Wanderfalter, ist seit einigen Jahren immer öfter auch in Nordrhein-Westfalen zu beobachten. Schon mehrfach wurde er bereits entlang des Niederrheins und im Münsterland gesehen. Wer den Falter zum ersten Mal trifft, wie er im Schwirrflug vor einer Blüte verharrt, könnte fast glauben einen Kolibri vor sich zu haben.
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Wo sind unsere Schwalben?
NABU NRW ruft zur Meldung von Mehl- und Rauchschwalben auf

Wo bleiben die Schwalben? Warum werden viele Nester, die sonst stets belegt waren, dieses Jahr nicht genutzt? Diese und ähnliche Fragen stellen besorgte Bürger dem NABU seit einigen Wochen häufiger. Denn viele Nester sind in diesem Frühjahr leer geblieben oder es sind mancherorts gar keine Schwalben mehr eingetroffen. Deshalb ruft der NABU dazu auf besetzte Mehl- und Rauchschwalbennester, aber auch verwaiste Kolonien, zu melden.
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Mäusebussardattacken gegen Jogger
NABU rät, Waldgebiete mit Bussardhorsten zu meiden
Juli Für Schlagzeilen sorgt in diesen Tagen immer wieder ein Greifvogel: Gefährliche Bussarde attackieren Jogger im Wald! Doch der häufig angestellte Hitchcock-Vergleich hinkt, denn die Mäusebussarde führen keine bösen Absichten im Schilde sondern reagieren einfach mit dichtem Überfliegen gegen Störenfriede im Brutrevier. Führt ein Waldweg zu nah an Nest oder Jungvögeln vorbei, kann es dort zu solchen Angriffsflügen kommen. Die verlaufen in den allermeisten Fällen glimpflich, denn der Bussard baut bei den Angriffsflügen auf respektable 120 Zentimeter Spannweite, sein Fluggeräusch und deren Furcht einflößende Wirkung. Verletzungen durch Krallen oder Flügel sind selten. In dieser begrenzten Phase sollten Jogger respektieren, dass Mäusebussarde des Nachwuchses wegen ihr Revier behaupten und einfach einen Umweg laufen - das ist gesund und schont die Nerven von Mensch und Vogel.
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Gänsegeier über Nordrhein-Westfalen
Beim Blick in den Himmel kann man zur Zeit Überraschendes entdecken
Juni Immer wieder erreichen in den letzten Jahren Spanische Gänsegeier auch NRW. So wurden in 2007 einzelne Tiere im Kreis Borken und über dem Ruhrgebiet gesichtet. Über Mönchengladbach kreiste gar ein Trupp von 22 Geiern und in den Kreisen Lippe und Höxter wurden bis zu 33 Tiere gleichzeitig beobachtet. Zuvor waren größere Trupps nahrungssuchender Geier schon aus Holland und Belgien gemeldet worden. Aus Sicht des NABU ist dies ein Alarmsignal, das der Artenschutz nicht ignorieren darf. Den eindrucksvollen Großvögeln drohte durch fehlende Nahrung akute Gefahr. Mittlerweile wurden die europäischen Hygieneverordnungen, die den Geiern das Leben schwer machten, wieder entschärft. Zur Meldung.
Mehr zum Geiereinflug 2007

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