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Winter
O Tannenbaum, o Tannenbaum
NABU empfiehlt Kauf aus ökologischen Weihnachtsbaumkulturen

Ab Mitte November ist die Weihnachstbaumernte in vollem Gange. Mit dem Öffnen der Weihnachstmärkte und dem Beginn der Adventszeit beginnt dann auch die Jagd auf den schönsten Weihnachtsbaum für zu Hause. Der NABU empfiehlt den Kauf von Fichten, Kiefern oder Tannen aus Durchforstung oder ökologisch wirtschaftenden Weihnachtsbaumkulturen.
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Die Mistel
Zauberpflanze ziert heimische Bäume
Neben dem Weihnachtsbaum werden heute gerne auch andere Pflanzen zur festlichen Dekoration in der Adventszeit genutzt. Aus England stammt der mittlerweile auch bei uns häufiger praktizierte Brauch, Türen zur Weihnachtzeit mit Mistelzweigen zu schmücken. Doch nicht nur in NRW sind die heimischen Misteln lokal bedroht und dürfen deshalb der Natur nicht entnommen werden. Die Misteln, die es in Gärtnereien zu kaufen gibt, stammen zumeist aus Süddeutschland oder Frankreich, wo sie zahlreicher auftreten. Aber auch diese Bestände sind in Gefahr, denn einmal "geerntete" Misteln treiben nicht wieder aus, da sie mit dem Holz des Baumes, also mit ihrer "Wurzel", der Natur entnommen werden. Der NABU rät daher, auf alternativen Weihnachtsschmuck auszuweichen.
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Vögel füttern im Winter
Der NABU gibt Infos und Tipps zur Winterfütterung

Das Füttern von Vögeln zur Winterzeit hat nicht nur in Deutschland eine lange Tradition. Es ist bei vielen Vogelfreunden beliebt und von Beginn an auch in unserem Verband verankert. An Futterstellen lassen sich die Tiere aus nächster Nähe beobachten. So vermittelt das Füttern Naturerlebnis und Artenkenntnis zugleich.
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Invasion aus der Ferne
Was den Seidenschwanz und andere Invasionsvögel zu uns führt
Im Januar 2009 war es wieder so weit: Massen von Seidenschwänzen waren in München und Augsburg eingefallen. Auch in NRW werden jeden Winter kleinere Trupps gesichtet, zu massenhaftem Auftreten dieser auffälligen Vögel kommt es aber selten. Seidenschwänze sind das Paradebeispiel für Invasionsvögel. Wann und warum die Tiere aus Nordeuropa und Sibirien auswandern und andernorts Invasionen verursachen, ist nur teilweise geklärt.
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Warum Enten auf dem Eis nicht festfrieren
Heimische Tiere sind winterfest

Eis und Schnee bestimmen nur selten für längere Zeit unser Winterwetter. Umso schöner, wenn dies tatsächlich einmal wieder der Fall ist und man bei strahlend blauem Winterhimmel auf zugefrorenen Seen die Schlittschuhe auspacken kann oder bei frostigen Temperaturen die Winterlandschaft bei einem Spaziergang genießt. Für die Tierwelt bedeuten Dauerfrost und Schnee oft harte Zeiten, für die sie aber durchaus dank zahlreicher Strategien gewappnet sind.
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Milder Winter
NABU NRW: Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen werden immer deutlicher

Die Temperaturen in den vergangenen Wintern bestätigten die Meinung zahlreicher Experten, dass der Klimawandel in vollem Gange ist. Die Folgen für die Natur sind, dass bereits im Dezember Hasel, Erle und Forsythien Knospen ansetzen und auch Frühblüher bis zu 4 Wochen zeitiger austreiben.
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Jetzt noch Nisthilfen aufhängen!
Einige Vögel suchen schon frühzeitig ihr Brutquartier

Kaum ist das ärgste Winterwetter überstanden, beginnen bei milder Witterung die ersten Vögel mit den Vorbereitungen für den Nestbau. Mit lautem Gesang stecken Meisen bereits ihr Revier ab. Doch häufig finden die Wohnungssuchenden keine passende Bleibe. Insbesondere die intensive Nutzung und Überformung der Landschaft, aber auch die übertriebene Ordnungsliebe des Menschen in seinem unmittelbaren Wohnumfeld erschweren der heimischen Tierwelt die Wohnungssuche. Der NABU NRW ruft deshalb dazu auf jetzt noch Nisthilfen aufzuhängen.
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Bundesweite Mitmachaktion vom 6. bis 9. Januar
Die „Stunde der Wintervögel“ 2012
Werden bei der „Stunde der Gartenvögel“ im Mai die in Deutschland brütenden Arten gesucht, stehen im Januar jene Piepmätze im Blickpunkt, die auch bei Kälte bei uns ausharren. Neben den „Standvögeln“, die das ganze Jahr über bei uns bleiben, lassen sich zusätzliche Wintergäste beobachten.
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Von der Amsel bis zum Zaunkönig
Rechtzeitig zur anstehenden „Stunde der Wintervögel“ hat der NABU seine Wintervogelporträts auf nun 35 erweitert. Neben den häufigsten Arten am Futterhäuschen werden auch sogenannte Invasionsvögel vorgestellt, die in manchen Wintern in großer Zahl aus zu uns ziehen.
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Ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.
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