Nordrhein-Westfalen.NABU.de Projekte & Aktionen
Projekte und Aktionen
Die Dohle - Vogel des Jahres 2012
Wohnungsnot macht der Dohle das Leben schwer | NRW ist Dohlenland Nr.1

Der NABU und der LBV, NABU-Partner in Bayern, haben die Dohle zum „Vogel des Jahres 2012” gekürt. Weil ihr Lebensraum immer stärker beeinträchtigt wird und Wohnungsnot ihr das Leben schwer macht, steht die Dohle bereits in mehreren Bundesländern auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Lediglich in Nordrhein-Westfalen geht es der Dohle mit 45.000-50.000 Brutpaaren noch vergleichsweise gut. Damit kommt NRW beim Schutz der Dohle aber auch eine besondere Verantwortung zu, denn es beherbergt nahezu die Hälfte des gesamten bundesweiten Dohlenbestandes.
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Schwalbenschutz
Aktion ´Schwalbenfreundliches Haus´ in NRW gestartet

Noch kennt sie jeder, die Flugkünstler, die das Ende des Winters
verkünden. Jahrhunderte lang gehörten sie ganz selbstverständlich
in jedes Dorf, auf jeden Bauernhof und auch in jede Stadt. Doch inzwischen sind sie trotz ihrer Anpassung an den Menschen
zu Sorgenkindern des Naturschutzes geworden. Um den Schwalben in NRW dauerhaft zu helfen, hat der NABU NRW 2010 die Aktion "Schwalbenfreundliches Haus" gestartet. In den vergangenen 2 Jahren wurden bereits 1000 Häuser mit der begehrten Plakette ausgezeichnet. Und im nächsten Jahr die Aktion fortgesetzt.
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Stunde der Gartenvögel 2011
NABU bedankt sich bei allen, die mitgemacht haben | Teilnehmerrekord in NRW

Die Amsel war 2010 zum sechsten Mal in Folge der häufigste Gartenvogel in Nordrhein-Westfalen. Beim Star wurden dramatischen Einbußen verzeichnet. Werden die Beobachtungen in diesem Jahr stärker abweichen oder den Trend der letzten Jahre erneut bestätigen? Vom 13. - 15. Mai 2011 will der NABU wieder wissen, wie es um die Vogelwelt in NRWs Gärten bestellt ist. Machen Sie mit und gewinnen dabei auch noch einen der attraktiven Preise!
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NSG Großes Torfmoor
Das größte intakte Hochmoor Westfalens

Das NSG Großes Torfmoor liegt nördlich des Wieghegebirges und ist das größte noch verbliebene Moorgebiet Nordrhein-Westfalens. Es wird vom NABU Minden-Lübbecke bereits seit Jahrzehnten erfolgreich betreut und gepflegt. Verbuschende Flächen werden regelmäßig von aufkommenden Gehölzen befreit, Gräben wurden geschlossen und so die Entwässerung des Moores gestoppt. Im Jahr 1998 erwarb der NABU Minden-Lübbecke mit Unterstützung der NRW-Stiftung einen Schafstall am Südrand des Moores, in den wieder eine Herde Moorschnucken einzog und legte damit den Grundstein für die Wiederaufnahme der Schafbeweidung im Hochmoorbereich. Seitdem breiten sich Glockenheide, Moosbeere, Rosmarienheide und der Rundblättrige Sonnentau wieder großflächig aus. Wiesenpieper, Schwarzkehlchen, Hänfling und Schafstelze sind zurückgekehrt.
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Die Ems
Mehr Raum für den Fluss
Mehr Raum für den Fluss und ein überregionales Gesamtkonzept hat der NABU NRW anlässlich der Gründung des landesweiten Arbeitskreises Ems gefordert. An dem Arbeitskreis beteiligen sich Naturschützer aus sämtlichen Emsanliegerkreisen, um diesen besonderen Tieflandfluss wieder zu entfesseln. Mit ihrem durchgängig sandigen Flussbett gilt die Ems und ihre Tier- und Pflanzenwelt als eine Rarität im Nordwesten Deutschlands. Ihrem Ziel sind die Naturschützer mittlerweile ein ganzes Stück näher gekommen.
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Der Laubfrosch in NRW
Ein König sucht sein Reich
Die Weltnaturschutzorganisation IUCN hat zusammen mit dem Weltzooverband WAZA das Jahr 2008 zum Jahr des Frosches erklärt. Die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) hat zudem den Laubfrosch zum Frosch des Jahres 2008 gekürt. Der NABU freut sich über die gesteigerte Publicity für seinen Schützling,setzt er sich doch bereits seit zehn Jahren im Rahmen des Artenschutzprojektes ´Ein König sucht sein Reich´ erfolgreich für das Überleben des Laubfrosches in NRW ein. Obwohl es dem kleinen grünen Sympathieträger mit der starken Stimme dank intensiver Schutzbemühungen regional zum Teil wieder besser geht, hat der Laubfrosch die Aufmerksamkeit bitter nötig, denn bundesweit und in vielen Regionen Europas ist er weiterhin stark gefährdet.
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Edelkrebs-Projekt
Hilfe für stark gefährdete Flusstiere
Edelkrebs und Steinkrebs, die beiden in NRW heimischen Flusskrebsarten, sind in ihrem Bestand stark gefährdet. Vom Steinkrebs gibt es sogar nur noch zwei kleinere Vorkommen im äußersten Süden von NRW. Gemeinsam haben der NABU NRW und der Fischereiverband NRW daher Ende 2003 das Edelkrebsprojekt NRW ins Leben gerufen, um den Flusskrebsen in NRW eine neue Chance zu geben. Ziel des Projektes ist es, den Schutz der gefährdeten heimischen Flusskrebsbestände zu verbessern und deren Fortbestand zu sichern.
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Dingdener Heide
Kleiner Rundwanderweg in der Dingdener Heide lädt zum Wandern ein
Das Projekt "Dingdener Heide - Geschichte einer Kulturlandschaft" ist ein gemeinsames Unternehmen des NABU NRW, der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege und des Landes Nordrhein-Westfalen und wird durch die Biologische Station Wesel betreut. Im Rahmen dieses Projektes soll in der Dingdener Heide zwischen Bocholt und Wesel ein rund 1500 Hektar großes Gelände entstehen, in dem die Entwicklung der Kulturlandschaft in ihren wesentlichen historischen Zeitstufen lebendig werden soll. In einer Art Zeitreise kann man dann erleben, wie das Land hier vor 20, 120 oder 600 Jahren ausgesehen hat und wie die Menschen hier lebten und arbeiteten.
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NABU-Weißstorchprojekt in der Düffel
Das Wappentier des NABU
Der Weißstorch gehörte ursprünglich zu den Charakterarten der naturnahen bäuerlichen Kulturlandschaft Düffel am unteren Niederrhein zwischen Kleve, Kranenburg und Nijmegen. Durch die zunehmende Entwässerung der Rheinniederungslandschaft und der damit einhergehenden landwirtschaftlichen Intensivierung sowie anderen Lebensraumveränderungen ist der Brutbestand des Weißstorches in diesem Raum Anfang des 20. Jahrhunderts stark zurückgegangen und im Jahre 1946 schließlich erloschen. Aber ...
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Die Feuchtwiesen der Hetter
Erfolgreicher Schutz einer einmaligen Kulturlandschaft am Unteren Niederrhein
Seit Anfang der achtziger Jahre engagiert sich der NABU für den Naturschutz in der Hetter, die 1992 als Naturschutzgebiet (NSG) ausgewiesen wurde. Die Feuchtwiesenlandschaft der Hetter beherbergt nicht nur seltene Pflanzengesellschaften, sie ist vor allem ein bedeutendes Brutgebiet für Wiesenvögel wie die Uferschnepfe.
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Ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.
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