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    <title></title>
    <link>http://nrw.nabu.de</link>
    <description>Mit rund 50.000 Mitgliedern ist der NABU NRW der größte Umweltverband in NRW. Seit mehr als 100 Jahren engagieren sich NABU-Aktive in inzwischen mehr als 120 Stadt -, Kreis- und Ortsverbänden sowie Fachausschüssen landesweit für Mensch und Natur.</description>
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    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:03:36 +0200</pubDate>


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        <title>Kinospot für den Laubfrosch</title>
        <link>http://nrw.nabu.de/projekte/laubfrosch/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:03:36 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Im Jahr des Frosches ruft der NABU NRW zum verstärkten Schutz des Laubfrosches in Nordrhein-Westfalen auf. Zwar gehe es dem kleinen grünen Sympathieträger mit der starken Stimme dank intensiver Schutzbemühungen regional zum Teil wieder besser, doch sei die Zukunft des Laubfrosches in NRW nach Auffassung des NABU noch keineswegs gesichert. Mit einer Öffentlichkeitskampagne machen die Naturschützer daher zurzeit verstärkt auf das Laubfroschschutzprojekt &quot;Ein König sucht sein Reich&quot; aufmerksam. &quot;Der Laubfrosch hat Unterstützung bitter nötig, denn die öffentlichen Fördermittel für die Finanzierung der Anlage neuer Biotope und des Ankaufs von Flächen sind stark rückläufig&quot;, sagt Michael Steven, Projektleiter bei der NABU-Naturschutzstation Münsterland.  Deshalb werbe der NABU unter anderem mit Hilfe eines Kinospots für den Laubfroschschutz. 

Dabei steht es speziell im Münsterland gar nicht so schlecht um den Froschkönig. Hier machen sich die zum Teil bereits seit zwei Jahrzehnten erfolgenden Bemühungen der Naturschützer um den Laubfrosch besonders positiv bemerkbar. Denn dort, wo Grundstücke für den Naturschutz erworben und die Bedingungen für den Frosch wieder im gesamten Lebensraum verbessert werden konnten, erholen sich die Bestände. &quot;Wurden beispielsweise im Kreis Coesfeld im Jahr 1983 nur etwa 300 Laubfrösche gezählt, erbrachte die vom NABU organisierte Volkszählung im Jahr 2006 den Nachweis von über 2400 Tieren&quot;, erzählt Steven. Bundesweit und in vielen Regionen Europas sei der Laubfrosch jedoch weiterhin stark gefährdet. Auch für NRW könne noch keine Entwarnung gegeben werden. Zu groß sei noch die Abhängigkeit von der Pflege durch Naturschutzgruppen und zu gravierend noch immer die Belastungen unter denen die vielfach isolierten Vorkommen stünden.


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        <dc:title>NABU-Projekt hilft dem Frosch des Jahres in Nordrhein-Westfalen zu überleben</dc:title>
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        <title>Der Laubfrosch in NRW </title>
        <link>http://nrw.nabu.de/projekte/laubfrosch/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:03:36 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Unter Naturliebhabern hatte der Froschkönig schon immer zahlreiche Freunde. Dies konnte jedoch den starken Rückgang des Europäischen Laubfrosches (Hyla arborea) bis Mitte der 90er Jahre nicht aufhalten. Beschleunigt durch die Intensivierung der Landwirtschaft vollzog sich ein bis heute anhaltender Landschaftswandel, der es den inzwischen weit verstreut lebenden Laubfroschpopulationen fast unmöglich macht, ohne Schutzmaßnahmen zu überleben. Deshalb wird der Laubfrosch in der aktuellen Roten Liste für Nordrhein-Westfalen auch als &quot;von Naturschutzmaßnahmen abhängige Art&quot; geführt. In weiten Teilen unseres Landes wird man die sympathischen Tierchen daher heute vergeblich suchen. 


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        <dc:title>Auf der Suche nach neuen Reichen</dc:title>
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        <title>Kooperationspartner des NABU</title>
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        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:03:36 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Die Zusammenarbeit vieler Kooperationspartner ist eine Stärke des Projektes &quot;Ein König sucht sein Reich&quot;. Vielleicht ist ja auch in Ihrer Region eine Naturschutzorganisation am Projekt beteiligt. Bislang haben sich die folgenden Partner zusammengeschlossen: Amt für Agrarordnung Coesfeld, Arbeitsgemeinschaft Naturschutz Tecklenburger Land, Arbeitgemeinschaft für Amphibien und Reptilien Münster, Biologisches Institut Metelen, Biologische Station Kreis Steinfurt, Biologische Station Kreis Wesel, Biologische Station Gütersloh-Bielefeld, Biologische Station Zwillbrock, Landschaftsstation im Kreis Höxter, Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz Kreis Soest, NABU-Naturschutzstation-Euregio-Naturpunkt (Kreis Heinsberg), NABU-Naturschutzstation Münsterland, NABU-Kreisverband Düren, NABU Kreis Borken, NABU Kreis Coesfeld, NABU Kreis Steinfurt, NABU Münster, NABU Kreis Warendorf, NABU Bonn, NABU-Landesverband NRW, Biologische Station im Kreis Düren, Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten, Natur- und Umweltakademie NRW, Untere Landschaftsbehörde Kreis Herford.
		&lt;a href="http://nrw.nabu.de/projekte/laubfrosch/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Die Zusammenarbeit vieler Kooperationspartner ist eine Stärke des Projektes</dc:title>
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