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Für Mensch und Natur
NABU-Spendenprojekte in NRW
Unterstützen Sie die aktuellen Projekte des NABU
Der NABU setzt sich in Nordrhein-Westfalen mit zahlreichen Projekten und Aktivitäten ein, die Vielfalt unserer Tier- und Pflanzenwelt für unsere Kinder und Enkelkinder zu bewahren. Dabei brauchen wir Ihre Hilfe. Unterstützen Sie jetzt eines unserer Projekte mit einer Spende!
Heimkehrer willkommen!
NABU schafft Lebensraum und hilft gefährdeten Arten wie dem Weißstorch
Der Weißstorch ist an den Niederrhein zurückgekehrt.
Gefährdete Tier- und Pflanzenarten zu schützen, ohne sich um ihren Lebensraum zu kümmern, wäre ein kurzsichtiges bis aussichtsloses Unterfangen. Dennoch ist gezielter Artenschutz sinnvoll. Und auch erfolgreich, das belegen NABU-Projekte, wie etwa zum Schutz der Wanderfalken oder des Laubfrosches. Dabei dient der Artenschutz beim NABU nie nur dem Zweck und Schutz einer oder weniger Arten. Viel zu komplex sind dafür die Zusammenhänge in der Natur. Es geht in der Konsequenz immer auch um den Erhalt und die Optimierung eines Lebensraumes. So werden mit einer bestimmten Art als Speerspitze ehemalige Biotope renaturiert und für die Natur zurück gewonnen oder es werden ganz neue Lebensräume erschlossen, wie etwa bei den an und in Gebäuden lebenden Vögeln und Fledermäusen.
Aufstellen einer Storchennisthilfe im Kreis Heinsberg
Ein Beispiel für den Erfolg von Artenschutz ist der Weißstorch. Während im Jahr 1993 in NRW gerade einmal 3 Brutpaare kartiert wurden, brüteten in diesem über 70 Weißstorchpaare im Land. Die Rückkehr des Weißstorches ist aber genauso ein Beispiel für erfolgreichen Biotopschutz. Auch wenn das Errichten von Nisthilfen manchmal die auffälligste Maßnahme vor Ort zu sein scheint, steht und fällt doch alles mit dem Lebensraum. Ohne Feuchtwiesen und naturverträgliche Bewirtschaftung von Weide- und Grünland wird kein Storchenpaar seine Brut aufziehen können. Mehr noch: Ohne ein günstiges Umfeld bliebe selbst der schönste Nistplatz im Dorf leer. Und wegen dieser Zusammenhänge sind Artenschutzmaßnahmen viel mehr Wert als die Summe der einzelnen Arten. Im Falle des Weißstorchschutzes profitieren nicht nur die Arten, die auf dem Speiseplan des rotbeinigen Vogels stehen, sondern all die unzähligen Tiere und Pflanzen, die dieses Umfeld brauchen und beleben.
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir mit den NABU-Schutzprojekten für seltene Arten auch die lebenswerten und vielfältigen Biotope in Nordrhein-Westfalen bewahren, wiederbeleben oder neu schaffen können. Jeder Euro wirkt!
Bitte geben Sie als Stichwort für das Überweisungsformular an: Hilfe für bedrohte Arten.
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Weißstorchschutz in NRW
Der Weißstorch ist das Wappentier des NABU. Deswegen liegt uns der Storchenschutz ganz besonders am Herzen. Storchenzentren, regionale NABU-Gruppen, die arbeitsgruppe "Weißstorchschutz" und das Michael-Otto-Institut im NABU in Bergenhusen setzen sich seit Jahren für den bedrohten Vogel ein. Mit Erfolg, denn dem Weißstorch geht es zunehmend besser - auch hier in NRW.
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Fledermäuse verschwinden leise
Ihre Spende hilft den rasanten Nachtjägern
Mit Tautropfen im Fell - Bartfledermäuse beim Winterschlaf
Die direkte Verfolgung der Fledermäuse aus Furcht und Aberglaube gehört hierzulande der Vergangenheit an. Heute sind es die schleichenden Gefahren, die einige Arten bis an den Rand der Ausrottung gebracht haben: Die Vergiftung der Umwelt, die Zerstörung der Landschaft und die Vernichtung geeigneter Unterschlupfe. Nur ein Beispiel: Nicht nur um ihre Jungen zur Welt zu bringen, gerade auch im Winter sind Fledermäuse auf störungsfreie, aber vor allem zugängliche Quartiere dringend angewiesen. Doch immer mehr Höhlen, Stollen und Bunker werden mit Beton verschlossen oder zugesprengt – die Tiere verlieren so ihr sicheres Quartier für den Winterschlaf.
Mausohr im gesicherten Winterquartier
Heute stehen alle 20 in Nordrhein-Westfalen vorkommenden Fledermausarten auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. Und wieder wird ihnen ihr verborgenes Dasein zum Verhängnis, denn sie verschwinden von den meisten Menschen unbemerkt. Deshalb erfasst und beobachtet der NABU die noch existierenden Bestände der in Nordrhein-Westfalen heimischen Fledermäuse – als Grundvoraussetzung für den Schutz von Quartieren und geeigneten Naturlebensräumen.
Dazu benötigen die Fledermausschützer vom NABU NRW neben Ausdauer und Fachkenntnis auch die richtige Ausrüstung. Jede Spende ist ein Beitrag zu den notwendigen Anschaffungen: Für professionelle Ultraschalldetektoren werden 1500 bis 5000 Euro benötigt, Netze und gute Scheinwerfer kosten zwischen 100 und 300 Euro. Und für die Sicherung eines einzigen Winterquartiers brauchen wir zum Beispiel jährlich 3000 Euro. Wenn wir wollen, dass auch unsere Kinder und Enkel das abendliche Schauspiel der rasanten Nachtjäger erleben können, müssen wir konsequente Schutzmaßnahmen für diese Tiergruppe ergreifen!
Bitte geben Sie als Stichwort für das Überweisungsformular an: Fledermausschutz.
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Eine Heimat für Spezialisten
Helfen Sie beim Erhalt unserer letzten natürlichen Refugien
In der Hetter befindet sich die größte Uferschnepfen-Population Nordrhein-Westfalens.
Es ist schon beeindruckend, was engagierte Naturschützer in unserem Land erreicht und geleistet haben. Allein die Berichte auf dieser Homepage belegen eindrucksvoll, welche Schätze es auch in einem so dichtbesiedelten Land wie Nordrhein-Westfalen zu retten gilt. Dank des langjährigen Engagements des NABU konnte zum Beispiel am Niederrhein die mit rund 40 Brutpaaren größte Uferschnepfenpopulation unseres Bundeslandes erhalten werden. Und noch mehr: Neben dieser Charakterart kommen nur noch in der Hetter gleichzeitig alle so genannten Top 5 der Wiesenwatvögel vor.
Rotschenkel auf Nahrungssuche
So brütet hier auch der vom Aussterben bedrohte Rotschenkel und die hierzulande in Ihren Beständen ebenfalls stark gefährdeten Arten wie Knäkente, Bekassine und Schafstelze finden in der Hetter einen seltenen Lebensraum. Dennoch dürfen wir die dramatischen Verluste der vergangenen Jahrzehnte nicht aus dem Gedächtnis verlieren: 1970 brüteten in dem gleichen Feuchtwiesen-Gebiet noch 180 Uferschnepfe-Paare. Deshalb wird dort mit einem ganzen Maßnahmenbündel von Landkauf bis hinzu regelbaren Entwässerungsgräben einem weiteren Bestandsrückgang vorgebeugt.
Dieses Beispiel zeigt anhand dieses einen Lebensraumes, um was es beim Naturschutz in Nordrhein-Westfalen heute geht: Um die Rettung der letzten Oasen heimischer Natur. Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer Spende, damit sich der NABU auch zukünftig für den Schutz der bedrohter Arten und Lebensräume im Land einsetzen kann. Denn vielerorts ist noch eine Menge Engagement und Überzeugungsarbeit nötig, um ähnlich günstige Aussichten für die Zukunft zu erreichen wie bei den genannten Gebieten.
Bitte geben Sie als Stichwort für das Überweisungsformular an: Natur in Not.
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Für Mensch und Natur
Unterstützen Sie unsere Naturschutzarbeit mit einer allgemeinen Spende
Der kleine Froschkönig hat wieder ein Reich gefunden, der Wanderfalke fliegt im Aufwind, in der Hetter bieten intakte Feuchtwiesen einen vielfältigen Lebensraum für seltene Arten und in der Dingdener Heide kann man sich auf eine Zeitreise durch ein Stück heimischer Landschaftsgeschichte begeben. Die Erfolge unserer Naturschutzarbeit sind in erster Linie dem großen Engagement der NABU-Aktiven vor Ort zu verdanken. Doch ohne die finanzielle Hilfe vieler Naturfreunde wären sie überall merklich bescheidener ausgefallen. Gerade wenn es um den Kauf wertvoller Flächen und die Finanzierung größerer Gestaltungs- oder Pflegemaßnahmen geht, entstehen Belastungen, die der NABU-NRW allein aus eigener Kraft nicht stemmen könnte. Deshalb sind wir sehr dankbar für jeden zusätzlichen Euro, den wir dort einsetzen können, wo es gerade am nötigsten ist, beispielsweise zur Unterstützung unserer Naturschutzstationen vor Ort.
Unterstützen auch Sie die erfolgreiche Naturschutzarbeit des NABU Nordrhein-Westfalen mit Ihrer Spende für Mensch und Natur.
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Konto-Nr. 112 12 12
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