Nordrhein-Westfalen.NABU.de Themen Nationalparke Senne
Bevölkerung will zweiten Nationalpark!
Nationalpark Senne-Egge/Teutoburger Wald
Bereits 1991 hat der nordrhein-westfälische Landtag einstimmig den Beschluss gefasst, den Truppenübungsplatz Senne nach Beendigung der militärischen Nutzung in einen Nationalpark umzuwandeln. Eine entsprechende Ausweisung des Gebietes mit den angrenzenden Wäldern des Teutoburgerwaldes und der Egge ist bisher immer an Widerständen in der Region gescheitert. Die zurzeit vom Umweltministerium favorisierte Planung eines Nationalparks im Kreis Lippe zunächst ohne die Senne gestaltet sich ebenfalls schwierig:
Bevölkerung will den Nationalpark!
Ergebnisse der Emnid-Umfrage zum Nationalpark Senne-Teutoburger Wald-Egge sprechen deutliche Sprache
30. Oktober 2012 -
Aktuell droht durch parteipolitischen Hickhack in Ostwestfalen-Lippe gerade das Aus für den zweiten Nationalpark NRW. Da sorgen die Ergebnisse der aktuellen Emnid-Umfrage zur Akzeptanz des Nationalparks in der Bevölkerung wieder für etwas Aufwind:
86 % der Bevölkerung von NRW wünschen sich einen Nationalpark in Senne, Teutoburger Wald und Eggegebirge. 76 % sind es trotz heftiger Anfeindungen durch die Gegner auch im Regierungsbezirk Detmold. Nur 10 % im Land bzw. 16 % in OWL lehnen ihn ab. Das Ergebnis der repräsentativen Umfrage des Emnid-Instituts ist also eindeutig: Die weit überwiegende Mehrheit der Bevölkerung befürwortet die Errichtung eines Nationalparks „im Gebiet Senne-Teutoburger Wald-Eggegebirge“ und ist von den Vorteilen für sich, das Land und die Region überzeugt. Dieses Votum einer großen Mehrheit ist ein klares Signal an die Parteien und auch an die Landesregierung: Die Bevölkerung will den Nationalpark!
Zur aktuellen Pressemeldung
Nationalparkplanung weiter vorantreiben
Naturschutzverbände erwarten stärkeres Engagement der Landesregierung
26. Oktober 2012 -
Parteipolitischer Hickhack in Ostwestfalen-Lippe gefährdet die weitere Planung und Umsetzung des zweiten nordrhein-westfälischen Nationalparks. Die Ausweisung eines Buchenwaldnationalparks im Teutoburger Wald ist aber ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung der nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt. Die nordrhein-westfälischen Naturschutzverbände BUND, LNU und der NABU erwarten daher, dass die Landesregierung den weiteren Planungs- und Umsetzungsprozess selbst in die Hand nimmt, sollte die Region mit der Umsetzung der Nationalparkplanung überfordert sein.
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Nationalpark ja bitte!
Unterstützen Sie den Nationalprk Teutoburger Wald mit Ihrer Stimme jetzt.

Die Ausweisung eines Buchenwaldnationalparks im Teutoburger Wald ist ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung der nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt. Auch deshalb unterstützt der NABU den Aufruf der Nationalpark-Koordinierungsstelle der Naturschutzverbände in Ostwestfalen-Lippe, die nun eine Kampagne für den 2. Nationalpark in Nordrhein-Westfalen gestartet hat. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, die Verbände bei ihren Bemühungen um einen Nationalpark Teutoburger Wald zu unterstützen und für den Nationalpark zu stimmen.
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Naturschutzverbände kritisieren CDU-Antrag zur Senne
Teutoburger Wald auch alleine nationalparkwürdig | Bärendienst für Entscheidung der britischen Streitkräfte zur Senne
14. September 2011 -
Anlässlich der heutigen Landtagsanhörung zum zukünftigen Schutz der Senne kritisierten die anerkannten Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Naturschutzbund (NABU) den Antrag der CDU-Fraktion als in der Sache nicht zielführend und teilweise falsch. Es ginge zurzeit nicht um die vollständige Ausweisung eines Nationalpark Senne/Teutoburger Wald, sondern lediglich um die Ausweisung des als nationalparkwürdig eingestuften Bereichs des Teutoburger Waldes. Diese würde von über 80 Prozent der regionalen Bevölkerung unterstützt, sei vom Kreis Lippe gewollt und stelle kein wirtschaftliches Risiko für die Region dar. BUND und NABU forderten die Landesregierung und den Kreis Lippe daher auf, eine zügige Ausweisung eines Nationalpark Teutoburger Wald weiter zu verfolgen.
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Senne bleibt nationalparkwürdig
NABU: Meinungswechsel bei Europarc völlig unverständlich
31. März 2011 -
Mit Unverständnis und Verwunderung reagiert der NABU NRW auf die gestern von Karl Friedrich Sinner, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Nationalpark-Dachverbandes Europarc Deutschland, geäußerten Ansicht, die Senne würde den nationalen und internationalen Anforderungen an einen Nationalpark nicht genügen. „Uns ist absolut schleierhaft, wie Herr Sinner zu dieser für uns völlig neuen Einschätzung der Nationalparkwürdigkeit der Senne gelangt“, erklärt Josef Tumbrinck Vorsitzender des NABU NRW. Weder habe bisher ein Besuch der zurzeit geplanten Nationalparkkulisse Senne/Egge/Teutoburgerwald stattgefunden, noch habe es im Vorfeld dieser Hundertachtziggradwende von Europarc dazu ein Gespräch gegeben.
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Gut für die Region, den Bürger und den Klimaschutz
NABU wirft Holzindustrie Stimmungsmache gegen Nationalpark vor
08. Februar 2011 -
Der NABU NRW wirft der holzverarbeitenden Industrie in Ostwestfalen Stimmungsmache gegen die aktuellen Nationalparkplanungen im Raum Senne-Egge/Teutoburger Wald vor. Mit falschen Behauptungen würde versucht, eine Planung zu verhindern, die sowohl der Region, dem Bürger als auch dem Klimaschutz nutzen würde. Dabei sei die Äußerung der Holzunternehmen ´Wälder werden für die Bürger weitgehend gesperrt´genauso falsch wie die Befürchtung unbegründet, dass ihr Hauptrohstoff in einem existentiellen Maß gefährdet sei. Und auch durch die mantraartige Wiederholung, ein Nationalpark leiste keinen Beitrag zum Klimaschutz, werde diese Behauptung nicht richtig.
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Ungenutzte Wälder entlasten das Klima
Nordrhein-Westfälischer Waldbauernverband ist auf dem Holzweg

Wälder selbst sind nicht nur massiv vom Klimawandel betroffen, wie die Folgen des Jahrhundertsturms Kyrill Anfang 2007 in NRW zeigen, sie spielen auch eine Rolle, wenn es darum geht die Folgen des Klimawandels zu mildern. Die Leistung dynamischer Naturwälder als Kohlendioxidsenken wird dabei häufig unterschätzt. Anlässlich der aktuellen Diskussionen zu einem zweiten Nationalpark in NRW widerspricht der NABU daher wiederholt vorgebrachten Behauptungen, wonach ungenutzte Wälder schlecht für das Klima seien und fordert sowohl den Waldbauernverband als auch die Forst- und Holzwirtschaft auf, endlich ihren ideologischen Holzweg zu verlassen.
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Professor Succow zu Besuch in der Senne
NABU lädt alternativen Nobelpreisträger zum Thema Nationalpark ein
Vom 15. bis 18. September 2010 treffen sich in Bonn auf der internationalen Konferenz „30 Jahre Alternativer Nobelpreis“ die bisherigen Preisträger. Einer der Preisträger ist Professor Dr. Michael Succow. Ihm wurde diese Auszeichnung 1997 in Anerkennung seiner Verdienste um die Einrichtung vieler Naturschutz-Großreservate in der ehemaligen DDR, Osteuropa und Asien verliehen. Anlässlich der diesjährigen Veranstaltung hat der NABU Landesverband NRW Professor Succow zu einem Besuch nach Ostwestfalen eingeladen, um ihn über den Stand der Planungen für einen zweiten nordrhein-westfälischen Nationalpark im Raum Senne-Teutoburger Wald zu informieren. Bei seinem Besuch betonte Succow die Nationalparkwürdigkeit der Region Senne-Teutoburger Wald und appellierte an das britische Militär, die Nutzung der Senne nicht weiter zu intensivieren.
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Keine neuen Kampfdörfer in der Senne
Unterschriftenübergabe im Umweltministerium in Berlin

Der NABU NRW setzt sich für einen Nationalpark Senne-Eggegebirge ein. Das britische Militär verwehrt seine Zustimmung. Es plant stattdessen den Bau neuer Kampfdörfer in der Senne. Dagegen hat der NABU Klage eingereicht und gemeinsam mit anderen Verbänden, Initiativen und Parteien die Bevölkerung in der Region zu einer Unterschriftenaktion aufgerufen. 14.000 Unterschriften gegen den Bau neuer Kampfdörfer kamen zusammen und wurden nun dem Bundesumweltministerium in Berlin überreicht.
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Land legt Nationalpark Senne ad acta
Vorgehensweise des Umweltministeriums brüskiert Naturschützer
01. Dezember 2009 -
Vehement widerspricht der NABU NRW der bereits gestern veröffentlichten Meinung des CDU-Umweltexperten Heinrich Kemper, die für morgen vorgesehene Unterzeichnung der ersten gebietsspezifischen Vereinbarung für die Truppenübungsplätze Senne und Stapel sei als naturschutzpolitischer Erfolg von Umweltminister Uhlenberg zu werten. Vielmehr werde damit ein Vorrang der militärischen Nutzung dieser FFH- und Vogelschutzgebiete zementiert, der zusehends in stärkere Konflikte mit den Zielen des Naturschutzes geriete. Der NABU sei entsetzt darüber, wie das Umweltministerium sich seiner Verpflichtung entledige, dafür Sorge zu tragen, dass die EU-Naturschutzrichtlinien in der Senne und auf weiteren Übungsplätzen umgesetzt werden. Zur aktuellen Meldung.
Schlechte Aussichten für Schwarzkehlchen
Land NRW zieht sich aus dem Naturschutz in der Senne zurück

Über die Umsetzung der EU-Naturschutzrichtlinien auf dem von den Briten genutzten Truppenübungsplatz Senne gibt es nun Streit zwischen Naturschutzverbänden und dem Umweltministerium in Düsseldorf. In ihrer Stellungnahme zur ersten gebietsspezifischen Vereinbarung kritisieren die Verbände insbesondere die bereits im Mai dieses Jahres erfolgte ´heimliche´ Übertragung der hoheitlichen Aufgaben des Naturschutzes an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben als verfassungswidrig. Damit hätte das Land den Bock zum Gärtner gemacht.
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Nationalparkplanung auf Eis gelegt
Naturschutzverbände sind enttäuscht über Aus für einen Nationalpark Senne
15.02.06 Als "mutwillig verpasste Chance für den Naturschutz und eine nachhaltige Regionalentwicklung" werteten die nordrhein-westfälischen Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt und Naturschutzbund Deutschland (NABU) die Absage der Landesregierung an den Nationalpark Eggegebirge. Die Entscheidung der Landesregierung, auf die Einrichtung eines zweiten Nationalparks in NRW trotz Erfüllung aller fachlichen Kriterien zu verzichten, sei ein herber Rückschlag für den Naturschutz. Zur Pressemeldung
Einmalige Chance jetzt nutzen!
Naturschutzverbände begrüßen Pläne zu einem Biosphärenreservat mit integriertem Nationalpark
02.11.2005 Als einmalige Chance für die Region OWL, Natur und Landschaft nachhaltig zu entwickeln und zu schützen, haben die Naturschutzverbände die neuen Pläne der Landesregierung zu einem Biosphärenreservat und einem Nationalpark in Ostwestfalen eingestuft. Das Umweltministerium stellte Ende Oktober in Düsseldorf den drei Naturschutzverbänden in NRW und dem Förderverein Nationalpark Senne die neuen Pläne vor. Die Vorschläge waren bereits drei Tage zuvor den Landräten und Bürgermeistern in der Region präsentiert worden. Diskutiert wird ein Biosphärenreservat in einer Größe von 88.000 ha mit einem integrierten Nationalpark in der Egge.
Die Naturschutzverbände begrüßten, die Absicht der Landesregierung die Ausweisung eines Großschutzgebiets in OWL weiterzuverfolgen, wiesen aber daraufhin, dass in ihrem Focus weiterhin an erster Stelle der Nationalpark in der Senne stehen würde, da unbestritten die Senne den wertvollsten Landschaftsraum in der Region mit Naturgütern von bundesweiter Bedeutung darstellen würde. Zur Pressemeldung
Weichen für zukünftige Naturschutzpolitik gestellt
NABU NRW wertet Entschluss für einen zweiten Nationalpark Senne als großen Erfolg
Der am 14.April 2005 im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz verabschiedete Entschließungsantrag für einen zweiten Nationalpark Senne bewertet der NABU NRW als Meilenstein für den Naturschutz in NRW. Der ohne Gegenstimmen verabschiedete Antrag von SPD und Grünen ´Nationalpark Senne voranbringen´ stärke den Prozess vor Ort, gemeinsam mit dem Militär, der Bevölkerung und den Behörden den Weg für einen Nationalpark Senne zu ebnen. Als richtungsweisend wertet der NABU NRW den in den Antrag aufgenommenen Prüfauftrag zur Einbeziehung der Egge in die zukünftige Nationalparkkulisse. "Offene Fragen müssen in den nächsten Monaten mit allen Beteiligten in der Region geklärt werden, dann könnte am 1.1.2007 der zweite Nationalpark in NRW eröffnet werden", so der Landesvorsitzende Josef Tumbrinck. Weiter...
Nationalpark Senne vor dem Durchbruch
NABU NRW begrüßt breiten Konsens zur Einrichtung des zweiten Nationalparks in NRW
25.11.'04 In einem heute von der rot-grünen Regierungskoalition zur Ausweisung des Nationalpark Senne in den Landtag eingebrachten Antrag wird die Landesregierung aufgefordert, die Ausweisung eines Nationalparks Senne voranzubringen. Dies soll im Einvernehmen mit den britischen Streitkräften und der Bundesregierung unter Einbindung der Bürgerschaft in der Region geschehen. Hiermit bekräftigt der Landtag zum einen seinen 1991 einstimmig gefassten Beschluss, das Gebiet als NP auszuweisen, zum anderen plant er, anders als im Antrag von 1991, die Ausweisung bei gleichzeitiger militärischer Nutzung. "Mit dem Militär kann und muss eine Einigung erzielt werden. Die bisherige Nutzung des Truppenübungsplatzes war dessen bester Schutz und dieser Schutz muss zukünftig unabhängig von der weltpolitischen Lage erhalten bleiben", so Josef Tumbrinck, Landesvorsitzender des NABU NRW. Dabei sei heute im Landtag eine Einigung von SPD, Grünen und CDU in greifbare Nähe gerückt.
Der NABU NRW begrüßt außerordentlich, dass auch die CDU diesen Prozess trägt. "Die Diskussionspunkte, die die CDU in den nun folgenden Ausschussberatungen einbringen will, sind in der Sache richtig und werden von uns unterstützt", erklärt Tumbrinck. Die Änderungen beziehen sich unter anderem auf eine deutlichere Heraushebung der Einbeziehung der Bevölkerung und der Anrainergemeinden sowie der Beteiligung des Militärs. Auch der Wunsch der CDU, keinen Umgebungsschutz vorzusehen, könne der NABU aus naturschutzfachlicher Sicht mittragen.
Wie die Erfahrungen in dem ersten Nationalpark NRWs in der Eifel gezeigt haben, ist ganz entscheidend, dass in dem nun beginnenden Prozess alle Akteure der Region, das heißt Bürgermeister, Bevölkerung, Militär, Land- und Forstwirtschaft, Tourismusvertreter, Naturschutzverbände und die politischen Kräfte einbezogen werden. "So ein großes Projekt könne nur im Konsens geschultert werden." so der Landesvorsitzende. Hier müsse sich die Senne am Erfolgsmodell Eifel orientieren. In Anbetracht der angespannten Haushaltslage im Land NRW muss die Bundesrepublik Deutschland, als größte Besitzerin der Flächen im Truppenübungsplatz, ihre Verantwortung gegenüber Natur- und Naturschutz demonstrieren, indem sie die Flächen ohne große monetäre Gegenleistung zur Verfügung stellt, sollte die militärische Nutzung einmal wegfallen", so Tumbrinck weiter. Die Landesregierung wird unverzüglich die naturschutzfachlichen Grundlagen für eine Parallelnutzung des Gebietes als militärisches Übungsgelände und Nationalpark erarbeiten, damit nach Abschluss der Verhandlungen die Realisierung des Natur- und Landschaftsschutzes sofort eingeleitet werden kann.
Mit über 5.000 Tier- und Pflanzenarten, von denen jede fünfte Art auf der "Roten Liste der gefährdeten Arten" steht, ist die Senne mit dem angrenzenden Teutoburger Wald einer der wertvollsten Naturräume in der Bundesrepublik. Zurzeit werden 11.500 ha von insgesamt ca. 19.000 ha militärisch von den Briten genutzt. Unabhängig von der militärischen Nutzung will das Land NRW nun diese wertvolle Region als Nationalpark ausweisen und so langfristig sichern. Tumbrinck: "Für das Land NRW wird der Nationalpark Senne als zweiter Nationalpark eine große Bedeutung haben, da diese Region wirtschaftlich gestärkt wird und nach dem Nationalpark Eifel im Rheinischen, der erste westfälische Nationalpark in greifbare Nähe gerückt ist."
Für Rückfragen
Josef Tumbrinck
Vorsitzender NABU NRW
Tel.: 0211/15 92 51-41
Mobil: 0171- 38 67 379
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