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    <title></title>
    <link>http://nrw.nabu.de</link>
    <description>Mit rund 50.000 Mitgliedern ist der NABU NRW der größte Umweltverband in NRW. Seit mehr als 100 Jahren engagieren sich NABU-Aktive in inzwischen mehr als 120 Stadt -, Kreis- und Ortsverbänden sowie Fachausschüssen landesweit für Mensch und Natur.</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Faktor E - http://www.faktor-e.de/</generator>
    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 19:40:41 +0200</pubDate>


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        <title>Mehr Hamsterbaue als im Vorjahr</title>
        <link>http://nrw.nabu.de/tiereundpflanzen/feldhamster/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 19:40:41 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Für den Feldhamster war 2005 ein gutes Jahr. In den bekannten Vorkommen in NRW wurden deutlich mehr Hamsterbaue gefunden als in den Vorjahren und im Rhein-Erft-Kreis an der Grenze zur Stadt Köln wurde ein weiteres Vorkommen entdeckt. Das niederländische Hamsterschutzgebiet bei Sittard wirkt bis in den Kreis Heinsberg hinein, wo im Sommer 2005 an der Grenze die ersten Hamsterbaue auf deutscher Seite angelegt wurden. 

Leider konnten wegen der Haushaltssperre des Landes NRW keine neuen Verträge mit Landwirten zur hamsterfreundlichen Bewirtschaftung abgeschlossen werden. 
		&lt;a href="http://nrw.nabu.de/tiereundpflanzen/feldhamster/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Neues Vorkommen entdeckt</dc:title>
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        <title>Artenhilfsprogramm Feldhamster</title>
        <link>http://nrw.nabu.de/naturerleben/nabustationen/heinsberg/03981.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 19:40:41 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Der Feldhamster gehört mit seinem schwarzen Bauch, dem rotbraunen Rücken, den weißen Flecken an Kopf und Flanken und den weißen Pfoten zu den buntesten Säugetieren unserer Kulturlandschaft. Dieser mutige, etwa meerschweinchengroße Geselle stellt sich bei Gefahr auf die Hinterbeine und faucht seine Gegner an, auch wenn sie wesentlich größer als er selbst sind. Den Augenblick der Überraschung nutzt er zur Flucht und verschwindet in seinem unterirdischen Bau. Der Feldhamster, auch Kornwolf genannt, war früher bei den Landwirten als Schädling bekannt und wurde bekämpft. 

Mittlerweile sind die Vorkommen deutschlandweit so stark zurückgegangen, dass der Feldhamster in der Roten Liste der gefährdeten Wirbeltiere Deutschlands in Kategorie 2 &quot;stark gefährdet&quot; eingestuft werden musste. In NRW steht er sogar in der Roten Liste der gefährdeten Säugetiere in Kategorie 1 &quot;vom Aussterben bedroht&quot;. Aufgrund seiner Seltenheit wird der Hamster selbst von den meisten Landwirten nicht mehr wahrgenommen. 


		&lt;a href="/naturerleben/nabustationen/heinsberg/03981.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Situation des Nagers in NRW</dc:title>
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