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    <title></title>
    <link>http://nrw.nabu.de</link>
    <description>Der NABU NRW ruft alle Naturfreunde dazu auf, ehemalige und aktuelle Standorte der Rundblättrigen Glockenblume zu melden.</description>
    <dc:language>de</dc:language>
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    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 14:35:37 +0200</pubDate>


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        <title>Wo wächst die Rundblättrige Glockenblume?</title>
        <link>http://nrw.nabu.de/tiereundpflanzen/pflanzen/glockenblume/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 16:40:12 +0200</pubDate>
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    	  &lt;img  class="bild links"  title="NABU startet Suchkampagne und ruft zu Meldungen auf" alt="NABU startet Suchkampagne und ruft zu Meldungen auf" src="/imperia/md/images/nrw/pflanzen/rundbl__ttrige_glockenblume_2.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Der NABU NRW ruft dazu auf, ehemalige und aktuelle Fundorte der Glockenblume zu melden. Mit dieser landesweiten Suchkampagne soll auf das lautlose Verschwinden ehemals häufiger heimischer Pflanzen aufmerksam gemacht werden. Als Repräsentantin eines mageren Lebensraumes sei die Rundblättrige Glockenblume davon mittlerweile besonders betroffen. Wer also weiß, wo sie noch wächst, wird um Meldung des Standortes gebeten.
		&lt;a href="http://nrw.nabu.de/tiereundpflanzen/pflanzen/glockenblume/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>NABU startet Suchkampagne und ruft zu Meldungen auf</dc:title>
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        <title>Jakobs-Kreuzkraut</title>
        <link>http://nrw.nabu.de/tiereundpflanzen/pflanzen/jakobskreuzkraut/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 19 Aug 2009 13:51:22 +0200</pubDate>
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    	  &lt;img  class="bild links"  title="NABU mahnt mehr Gelassenheit im Umgang mit der heimischen Pflanze an" alt="NABU mahnt mehr Gelassenheit im Umgang mit der heimischen Pflanze an" src="/imperia/md/images/ba-wue/pflanzen/fittosize_220_150_b8d9fe26428160c44253cd8ae3aa0c2a_jakobskreuzkraut_quer.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Der NABU ruft zu mehr Gelassenheit im Umgang mit dem Jakobs-Kreuzkraut auf. Es sei richtig, dass das giftige Kraut Pferden und Rindern schaden könne. Mit einer sachgerechten und damit naturverträglichen Landschaftspflege sei das &quot;Problem&quot; aber gut in den Griff zu bekommen. Immerhin gehöre das Jakobs-Kreuzkraut als heimische Pflanzenart zur biologischen Vielfalt Nordrhein-Westfalens. 		&lt;a href="http://nrw.nabu.de/tiereundpflanzen/pflanzen/jakobskreuzkraut/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>NABU mahnt mehr Gelassenheit im Umgang mit der heimischen Pflanze an</dc:title>
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        <title>Sag mir wo die Caltha ist ...</title>
        <link>http://nrw.nabu.de/tiereundpflanzen/pflanzen/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 14:35:37 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Der NABU NRW ruft alle Naturfreunde und interessierten Bürger dazu auf, ehemalige und aktuelle Standorte der Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris) zu melden. Mit der am 1.März startenden landesweiten Kampagne &quot;Sag mir, wo die Caltha ist&quot; will der Landesfachausschuss (LFA) Botanik im NABU mit Hilfe einer noch allgemein bekannten Pflanze die Öffentlichkeit auf das lautlose Verschwinden ehemals häufiger heimischer Pflanzenarten verstärkt aufmerksam machen. &quot;Einheitsgrün und großflächige Monokulturen bestimmen das heutige Landschaftsbild mit seinen verheerenden Folgen für die Artenvielfalt&quot;, so Karin Margenburg, Sprecherin des LFA Botanik. Bunte Blumenwiesen und artenreiche Äcker suche man heute meist vergeblich.
 
Mit seiner Kampagne will der NABU aber nicht nur wachrütteln. Zumindest für die Sumpfdotterblume geht es dabei auch um konkrete Daten über den zu verzeichnenden Bestandesrückgang. &quot;Gemeldet werden sollten daher der Standort sowie nach Möglichkeit die Größe des Bestandes und die Jahreszahl der letzten Beobachtung&quot;, so Margenburg weiter. Die Standorte könnten beschrieben oder nach Möglichkeit in einem Lageplan eingezeichnet werden. Die gesammelten Daten sollten dem LFA Botanik bis zum 31. Juli 2008 gemeldet werden. E-Mail: &lt;a href=mailto:info@nabu-unna.de target=_blank&gt;info@nabu-unna.de&lt;/a&gt;. Der LFA Botanik wird dann die Meldungen auswerten. 


		&lt;a href="http://nrw.nabu.de/tiereundpflanzen/pflanzen/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>NABU NRW ruft zur Meldung der Sumpf-Dotterblume auf</dc:title>
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