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Weißstorchschutz in NRW
Weißstorch im Aufwind
Bestandeszahlen in NRW nehmen seit Jahren langsam zu
Der Weißstorch ist das Wappentier des NABU. Deswegen liegt uns der Storchenschutz ganz besonders am Herzen. Storchenzentren, regionale NABU-Gruppen, die Arbeitsgruppe "Weißstorchschutz" und das Michael-Otto-Institut im NABU in Bergenhusen setzen sich seit Jahren für den bedrohten Vogel ein. Mit Erfolg, denn dem Weißstorch geht es zunehmend besser - auch hier an der nordwestlichen Grenze seiner Verbreitung in Nordrhein-Westfalen. Im Jahre 2011 brüteten hier 77 Paare und brachten 137 Jungvögel zum Ausfliegen. Die meisten Storchenpaare beherbergt der Kreis Minden-Lübbecke. Allein dort brüteten 34 Paare und 66 Jungvögel flogen aus. Tendenz steigend!
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Winterstörche in Nordrhein-Westfalen
Speiseplanumstellung hilft bei der Überwinterung

In den letzten Wochen werden immer wieder Weißstörche beobachtet, die nicht in den Süden gezogen sind, so bei Münster, Xanten oder an der Ruhr. Diese Tiere sorgen oft für Aufregung: Können Störche in NRW überhaupt überwintern? Hier kann weitgehend Entwarnung gegeben werden. In milden Wintern mit wenig Schnee und mäßigem Frost finden die Störche noch genügend Nahrung und können so die kalte Jahreszeit gut überstehen.
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Von klassisch bis ausgefallen
Aktionen für den NABU-Wappenvogel in der Region

Wieviele Brutpaare gibt es in Nordrhein-Westfalen und vor allem wo brüten Sie? Welch Gefahren lauern auf Störche? Und was tun die NABU-Gruppen vor Ort zum Schutz der Störche? Nun neben dem Ankauf sowie der Pflege von Feuchtwiesen und dem Anbieten von Nisthilfen organisieren sie beispielsweise ein Benefizspiel - so kickten schon die Zebras und Knappen für den Naturschutz im Revier.
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NABU-Weißstorchprojekt in der Düffel
Das Wappentier des NABU ist zurück
Der Weißstorch gehörte ursprünglich zu den Charakterarten der naturnahen bäuerlichen Kulturlandschaft Düffel am unteren Niederrhein zwischen Kleve, Kranenburg und Nijmegen. Durch die zunehmende Entwässerung der Rheinniederungslandschaft und der damit einhergehenden landwirtschaftlichen Intensivierung sowie anderen Lebensraumveränderungen ist der Brutbestand des Weißstorches in diesem Raum Anfang des 20. Jahrhunderts stark zurückgegangen und im Jahre 1946 schließlich erloschen.
Seit 1987 stehen nun große Teil der Düffel unter Naturschutz und seit 1988 übersommern auch wieder regelmäßig Weißstörche im Gebiet. In den Jahren 1989 und 1992 wurden in der Ortschaft Zyfflich in der Düffel insgesamt fünf Nestkörbe aufgestellt. Im Jahre 1996 war es dann soweit: Erstmals nach 50 Jahren brütete ein Weißstorchpaar wieder erfolgreich in der Düffel und zog dort drei Jungvögel auf.
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Weißstorchschutz bundesweit
Ein Meilenstein im Vogelschutz
Endlich gute Nachrichten beim Thema Stromtod. Seit 1. August gilt eine neue Regel zum Vogelschutz an Mittelspannungsfreileitungen. Der NABU wertet diese als einen Meilenstein insbesondere für den Schutz von Störchen, Greifvögeln und Eulen.
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Adebar auf Reisen
Der NABU hat Weißstörche mit Satellitensendern ausgestattet. So lässt sich ihre Reise in den Süden live mitverfolgen. Eine Karte zeigt, wo die Vögel sich befinden. Im Tagebuch berichtet Stochenexperte Kai Thomsen von den Ereignissen auf dem Zug. Austauschen können Sie sich im Gästebuch.
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Weißstorchschutz in anderen Bundesländern
NABU-LAG Weißstorchschutz
Seit 1970 werden die Weißstörche in Niedersachsen und Bremen flächendeckend ehrenamtlich in zwanzig Bezirken betreut. Unsere Betreuergruppe besteht aus zwei Frauen und achtzehn Männern.
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Erfolgreiches Jahr für Meister Adebar
Für den Weißstorch war 2011 ein erfolgreiches Jahr in Hessen. Insgesamt zogen 229 Brutpaare 456 Jungen groß. Durch den zunehmenden Umbruch von Grünland zu Maisäckern verschwinden aber immer mehr geeignete Lebensräume für den Wappenvogel des NABU.
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Der Weißstorch in Schleswig-Holstein
In Schleswig-Holstein brüten gegenwärtig noch über 200 Paare des Weißstorchs - ein Verdienst auch des langfristigen Engagements der Aktiven der NABU Arbeitsgruppe Weißstorch. Doch gibt es Anlass zur Sorge.
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Ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.
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Von Aal bis Zilpzalp
Über 300 Pflanzen- und Tierporträts im NABU-Artenlexikon. Mehr
Vogel des Jahres 2012
Intelligent und gesellig - die Dohle Mehr
