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Weißstorch im Aufwind

Bestandszahlen in NRW auf Allzeithoch

Den Weißstörchen in Nordrhein-Westfalen geht es so gut wie nie zuvor: Im Jahr 2023 brüteten insgesamt 784 Paare und brachten 1.491 Jungvögel zum Ausfliegen. Die Rückkehr des Weißstorches in NRW ist einer der größten landesweiten Artenschutzerfolge der letzten Jahrzehnte.

Weißstorchpaar - Foto: Roland Tichai/www.naturgucker.de

Weißstorchpaar - Foto: Roland Tichai/www.naturgucker.de

Nur noch drei Weißstorchpaare gab es 1991 in ganz NRW. Der Wappenvogel des NABU stand einen Flügelschlag vor dem Aussterben, vor allem weil seine Lebensräume der intensiven Landwirtschaft zum Opfer fielen. Hinzu kamen Verluste durch Überlandleitungen, Gifteinsatz, Bejagung in den Durchzugsländern oder Nahrungsmangel in den Überwinterungsgebieten. Laut Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) NRW brüteten die letzten Störche 1918 im Münsterland, 1930 in der Warburger Börde und 1947 im Kreis Kleve.

Heute (2023) leben dagegen 784 Horstpaare in NRW – und damit vermutlich mehr als je zuvor, seit der Weißstorch im 16. Jahrhundert eingewandert ist. Zufall? Nein, sondern Ergebnis intensiver Schutzbemühungen!


Weißstorchschutz – die Säulen des Erfolgs


Intakte Lebensräume und mehr Nahrung

Die Qualität der Lebensräume ist der Schlüssel für das Wohlergehen von Arten. Der Weißstorch profitiert davon, dass seit den 1990er-Jahren gezielt feuchte Lebensräume aufgewertet wurden – und damit auch die Tiere wieder zahlreicher vorkommen, die ihm als Nahrung dienen, etwa Mäuse, Würmer, Großinsekten, Nacktschnecken und Amphibien.

Zahlreiche Nistplätze

Auf Kirchen, Bauernhöfen und Masten finden Weißstörche seit Jahrzehnten speziell angefertigte Nisthilfen vor, die ihnen die Brut erleichtert.

Schluss mit Kurzschluss

Viele Störche, Uhus und andere Großvögel sind lange Zeit an ungesicherten Strommasten verunglückt, weil sie einen Kurzschluss verursacht haben. Inzwischen sind viele Masten gegen diesen „Stromtod“ gesichert.

Kurze Wege

Während die Störche aus NRW früher über Gibraltar und die Sahara bis nach West- und Nordwestafrika gezogen sind, verbringen sie heute den Winter meist in Spanien. Das reduziert die Risiken auf der langen Reise, spart Kraft und lässt Störche fitter und früher wieder im Brutgebiet in NRW ankommen. So können sie sich erfolgreicher fortpflanzen.

Alle gemeinsam

Heimat- und Naturschutzvereine wie der NABU, Biologische Stationen, Privatpersonen, Landwirtinnen und Landwirte, Naturschutzbehörden und viele mehr ziehen beim Storchenschutz an einem Strang. In der Öffentlichkeit genießt der Storch zudem einen guten Ruf. Ohne diese breite Unterstützung gäbe es nicht so viele Weißstörche in NRW.

Text: Hannes Huber und Jonas Virgo
Beitrag aktualisiert am 09. April 2024


artenportrat

Weißstörche am Nest - Foto: Roland Tichai/www.naturgucker.de
Der Weißstorch

Durch ihre Nähe zum Menschen haben Weißstörche eine hohe Symbolkraft für uns. Ihre Nester bauen sie häufig auf Dächern oder Kirchtürmen. Doch als Zugvögel sind sie auch vielen Gefahren auf ihrem Weg in den Süden ausgesetzt. Erfahren Sie hier mehr über das Leben dieser besonderen Vögel. Mehr →

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