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Vorlesen

„Insektenkunde für Alle“

Eine Webinar-Reihe in zehn Teilen

Ziel der Veranstaltung ist es allen Interessierten Einblicke in unsere einheimische Insektenwelt zu geben. Ganz nach dem Titel unserer Webinarreihe: „Insektenkunde für alle!” ist dies ein niederschwelliger Einstieg.
Nach der sehr erfolgreichen Webinarreihe 2025 erweiteren wir das Programm auf zehn Abende und beginnen am 8. Januar 2026.

Zielgruppe: Alle, die sich für Insekten interessieren. Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Wann: 19 bis 20:30 Uhr, per Zoom - jeweils der zweite Donnerstag des Monats

Angemeldete Teilnehmer*innen erhalten den Link ca. 3 Tage vor dem Veranstaltungstermin per email. Die Veranstaltungen sind für die Teilnehmer*innen kostenlos. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet.

Die Anmeldung gilt für alle Termine der Webinarreihe. Auch eine Anmeldung im Laufe der Reihe ist möglich.

Bei der Teilnahme von mindestens 8 Terminen wird eine Teilnahmeurkunde auf Anfrage ausgestellt.


Anmeldung


 Anmeldung zur Webinar-Reihe „Insektenkunde für Alle“

Der NABU erhebt und verarbeitet Ihre Daten ausschließlich für die Anmeldung und Abrechnung der Webinar-Reihe „Insektenkunde für Alle 2026“. Ihre Daten werden grundsätzlich nicht an Dritte weitergegeben. Der Verwendung Ihrer Daten können Sie jederzeit formlos widersprechen, z. B. per E-Mail an Datenschutz@NABU-NRW.de mit einem kurzen Hinweis zum ausgefüllten Formular. Generell erfolgt kein Verkauf Ihrer Daten an Dritte für Werbezwecke. Alle Informationen zur sicheren Datenverarbeitung finden Sie in unserem Datenschutzhinweis.


* Pflichtfeld

Teil 1: Unsere einheimischen Ameisen

8. Januar 2026

Schwarze Wegameise - Foto: Joachim Eberhardt

Schwarze Wegameise - Foto: Joachim Eberhardt

Ameisen sind eine Familie von Insekten innerhalb der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera). Die ältesten Fossilien stammen aus der Kreidezeit (vor 100 Millionen Jahren). Ameisen leben in arbeitsteiligen Insektenstaaten. Sie weisen eine Unterteilung in Kasten auf: Königinnen, Männchen und Arbeiterinnen. Es können auch andere Kasten gebildet werden, wie z. B. die der Soldatenameisen. Königinnen und Männchen sind viel größer als die Arbeiterinnen und haben zu Beginn Flügel. Die Flügel unterstreichen, dass die Ameisen zu den Taillenwespen gehören.  Die wichtigsten Gruppen unserer heimischen Ameisen werden vorgestellt. Lebensweise, Lebensraum und Ernährung werden am Beispiel einiger Arten erläutert.

Es wird speziell auf die invasive Ausbreitung der mediterranen Art Große Drüsenameise (Tapinoma magnum) in Deutschland eingegangen. Diese Art hat in letzter Zeit für viele Schlagzeilen gesorgt.

Unser Referent Dr. Manfred Verhaagh war Kurator am Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe. Er ist ein renommierter Entomologe und ein Spezialist für Ameisen - weltweit.

Um eine Anmeldung bis zum 5. Januar 2026 wird gebeten.


Teil 2: Unsere einheimischen Schwebfliegen

12. Februar 2026

Schwebfliege - Foto: Joachim Eberhardt

Schwebfliege - Foto: Joachim Eberhardt

Unsere Referentin Sarah Klein-Hitpaß beschäftigt sich seit ihrer Examensarbeit mit den Schwebfliegen. Schwebfliegen haben für den Laien ihre Tücken: Viele sind Meister*innen der Mimikry. Man hält sich für Wespen, Honigbienen oder Hummeln. Erst beim näheren Hinschauen entdeckt man, dass sie nur ein Paar Flügel besitzen und sich damit eindeutig als Fliegen (Dipteren) outen. Sarah wird uns diese vielfältige Schar anhand von Makroaufnahmen näherbringen.

Um eine Anmeldung bis zum 9. Februar 2026 wird gebeten.


Teil 3: Unsere einheimischen Libellen

12. März 2026

Große Heidelibelle - Foto: Joachim Eberhardt

Große Heidelibelle - Foto: Joachim Eberhardt

Dr. Christian Göcking von der NABU-Naturschutzstation Münsterland wird uns die Libellen vorstellen. Sie bilden eine eigene Ordnung. Diese ist artenzahlmäßig klein. So sind in Mitteleuropa nur 85 Arten bekannt. Alle Libellen sind Räuber. Bei der Jagd helfen ihnen ihre großartigen Flugmanöver. Die unabhängig voneinander schlagenden Flügelpaare ermöglichen es einigen Arten sogar, rückwärts zu fliegen.
Libellen sind holometabol, das heißt, ihre Larven sehen ganz anders aus als die erwachsenen Tiere. Dazwischen liegt eine Puppenruhe. Zur Verpuppung verlassen die Larven das Wasser. In dieser Ordnung unterscheiden sich Larve und adultes Tier sogar in ihren Lebensräumen.


Um eine Anmeldung bis zum 9. März 2026 wird gebeten.


Teil 4: Unsere einheimischen Schmetterlinge

9. April 2026

Tagpfauenauge - Foto: Joachim Eberhardt

Tagpfauenauge - Foto: Joachim Eberhardt

Karl-Heinz Jelinek, Schmetterlingsexperte des NABU NRW, stellt uns einige Exemplare unserer einheimischen Schmetterlingsfauna vor. Es werden Lebensweise, Lebensraum, Nahrung und Futterpflanzen sowie die ökologische Nische einzelner Arten vorgestellt.
Wollen wir unseren Schmetterlingen helfen, so müssen wir mehr über sie wissen. Welche unterschiedlichen Voraussetzungen brauchen die Falter, um ihren Nachwuchs erfolgreich aufzuziehen? Die einen sind Generalisten, die sich anpassen können. Die anderen sind Spezialisten und sind auf bestimmte Futterpflanzen für ihre Raupen angewiesen.

 

Um eine Anmeldung bis zum 6. April 2026 wird gebeten.


Teil 5: Unsere einheimischen Bienen

14. Mai 2026

Rostrote Mauerbiene - Foto: Joachim Eberhardt

Rostrote Mauerbiene - Foto: Joachim Eberhardt

Thema dieses Webinars ist die Vielfalt unserer einheimischen Bienen. Dr. Joachim Eberhardt stellt Vertreter der einheimischen Bienengattungen vor. An Hand von Makroaufnahmen werden Lebensweise, Lebensraum, Nahrung und Nestbau sowie die ökologische Nische einzelner Arten vorgestellt.
DIE Biene, das ist in der Imkerei die Honigbiene. Aber schaut man genauer hin, so findet man  eine Vielfalt einheimischer Bienenarten mit ganz unterschiedlichem Aussehen und Lebensweisen. Wollen wir unseren Bienen helfen, so müssen wir mehr über sie wissen. Welche unterschiedlichen Voraussetzungen brauchen die Bienen, um ihren Nachwuchs erfolgreich aufzuziehen?
Wo legen die Bienen Nester oder Brutkammern an? Welche Tracht tragen sie ein, um ihren Nachwuchs zu versorgen? Es geht nicht nur um Nektar und Pollen. Es gibt Bienenarten, die Blätter schneiden, Lehm eintragen oder in Blüten Öle sammeln. Die einen sind Generalisten, die sich anpassen können. Die anderen sind Spezialisten; dies sind die bedrohten Arten.

Um eine Anmeldung bis zum 11. Mai 2026 wird gebeten.


Teil 6: Unsere einheimischen Heuschrecken

11. Juni 2026

Blauflügelige Ödlandschrecke - Foto: Joachim Eberhardt

Blauflügelige Ödlandschrecke - Foto: Joachim Eberhardt

Unser Referent ist Ulrich Haese. Er erklärt uns die Lebensweise der einheimischen Heuschreckenarten. Dabei macht er uns bekannt mit Vertretern der beiden Unterordnungen der Kurz- und Langfühlerschrecken. Allen ist gemeinsam, dass  sie als Vertreter der hemimetabolen Insekten eine schrittweise Entwicklung zum erwachsenen Tier durchlaufen. Die Larven ähnel dadurch bereits den adulten Tieren.

Die Vielfalt der Heuschrecken ist in Deutschland mit kaum hundert Arten eigentlich überschaubar, wächst aber seit einiger Zeit von Jahr zu Jahr an. Selbst flügellose Arten wie die Südliche Eichenschrecke haben sich rasend schnell ausbreiten können. Gleichzeitig gibt es auch Rückgänge, besonders bei den Anzahlen bisher häufiger Arten. Diese interessante Dynamik (Klimawandel, eingeschleppte Arten) wird an Beispielen vorgestellt.

Um eine Anmeldung bis zum 8. Juni 2026 wird gebeten.


Teil 7: Unsere einheimischen Käfer

10. September 2026

Großer Pappelblattkäfer - Foto: Joachim Eberhardt

Großer Pappelblattkäfer - Foto: Joachim Eberhardt

Unser Referent Rolf Hedemann ist im NABU-Kreisverband Rhein-Erft aktiv. Er ist Experte für unsere einheimischen Käfer. Einige von diesen möchte er uns vorstellen.
Die Käfer (Coleoptera) sind mit über 380.000 Arten die weltweit größte Ordnung aus der Klasse der Insekten. Etwa 7000 Arten sind in Deutschland heimisch. Nur einen kleinen Teil davon werden wir in diesem Webinar kennenlernen können. Einige aus den artenreichsten Familien werden präsentiert. Dabei geht es um Lebensweise, Lebensraum,und Nahrung. Die Brutfürsorge ist ein besonders Thema, da sie den verschiedenen Käferfamilien äußerst unterschiedlich erfolgt.

Um eine Anmeldung bis zum 7. September 2026 wird gebeten.


Teil 8: Unsere einheimischen Grabwespen

8. Oktober 2026

Bienenwolf - Foto: Joachim Eberhardt

Bienenwolf - Foto: Joachim Eberhardt

Die Biologin Dr. Laura Breitkreuz wird uns die interessante Tiergruppe der Grabwespen (Spheciformes) vorstellen. Sie gehören zu den Hautflüglern (Hymenoptera) und sind mit den Bienen eng verwandt. Unsere einheimischen Arten graben tiefe Gänge und legen darin ihre Nistkammern an. Dabei legen sie in den einzelnen Kammern Proviant für ihre Larven an. Je nach Art tragen die Weibchen dazu adulte Insekten, Insektenlarven oder Spinnen ein.

Um eine Anmeldung bis zum 5. Oktober 2026 wird gebeten.


Teil 9: Köcherfliege & Co.

12. November 2026

Skorpionsfliege - Foto: Joachim Eberhardt

Skorpionsfliege - Foto: Joachim Eberhardt

Köcherfliegen, Steinfliegen oder Eintagsfliegen haben mit DEN Fliegen (Brachycera) nichts gemeinsam, außer dass auch diese zu den Fluginsekten gehören.
Unser Referent Lothar Meckling wird uns Vertreter der drei Insekten-Ordnungen näher bringen. Typisch ist, dass die Larven dieser drei Gruppen sich im Süßwasser entwickeln. Lebenszyklen, Nahrung sowie ihre Entwicklung inklusive Metamorphose sind die Themen des Webinars. Namensgebend bei den Köcherfliegen ist der aus Steinchen oder Schilfstückchen  bestehende Köcher - einige Gruppen besitzen keinen Köcher. Steinfliegen sind langgestreckt und unauffällig dunkel gefärbt. Auffällig sind nur ihre langen Antennen, deren Länge bis zu einer halben Körperlänge betragen kann. Eintagsfliegenlarven gehören zu den arten- und individuenreichsten Besiedlern der mitteleuropäischen Fließgewässer. Sie können bis zu 60 % der Arten des Makrozoobenthos stellen.

Um eine Anmeldung bis zum 9. November 2026 wird gebeten.


Teil 10: Blütenökologie - von Blüten und Bestäubern

10. Dezember 2026

Hummel in einer Salbeiblüte - Foto: Joachim Eberhardt

Hummel in einer Salbeiblüte - Foto: Joachim Eberhardt

Blütenökologie befasst sich sowohl mit den Anpassungen der Blütenpflanzen an ihre Bestäuber als auch der Bestäuber an die Blüten. Insekten und Blütenpflanzen haben sich seit der Kreidezeit gemeinsam entwickelt. Wer hier wen mehr beeinflusst hat, ist kaum zu sagen. In der Biologie spricht man von einer gemeinsamen, einer Co-Evolution von Pflanze und Tier.

Dr. Joachim Eberhardt stellt Strukturen und Formen, die bestäubende Insekten als Anpassung an ihre Blütenpflanzen entwickelt haben, vor. Die Pflanzen wiederum haben neue Formen und Farbigkeit der Blüten gebildet. Auch die Abgabe von Duftstoffen und Nektar hat sich im Laufe dieses Prozesses entwickelt. Die bestäubenden Insekten haben Körperstruktur und Verhalten an die sich im Laufe der Stammesgeschichte verändernde Pflanzenwelt fortlaufend angepasst. So haben die Insekten besondere Mundwerkzeuge für die Aufnahme von Nektar oder/und Pollen entwickelt. Im Webinar werden diese Prozesse an Hand von Beispielen aus verschiedenen Insekten-Ordnungen vorgestellt.

Um eine Anmeldung bis zum 7. Dezember 2026 wird gebeten.


rückfragen zur Anmeldung

Belén Alvarez Garcia - Foto: Paul Meixner
Belén Alvarez Garcia
Fundraising & Öffentlichkeitsarbeit Kampagnenbetreuung E-Mail schreiben 0211 - 15 92 51 - 24

Inhaltliche Rückfragen

Dr. Joachim Eberhardt
Sprecher LFA-Entomologie E-Mail schreiben

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