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Uferschnepfenschutz in der Hetter

LIFE-Projekt verbessert Schutz der Uferschnepfe

Gemeinsam mit seinem Projektpartner, der NRW-Stiftung, setzt sich der NABU hier seit über 25 Jahren für den Erhalt der mit rund 40 Brutpaaren größten Uferschnepfenpopulation in Nordrhein-Westfalen ein. Seit Beginn der neunziger Jahre kauften NRW-Stiftung und NABU rund 100 Hektar an. Seit 2002 wird dieses bedeutende, 658 ha große Naturschutzgebiet gemeinsam vom Naturschutzzentrum im Kreis Kleve und der NABU-Naturschutzstation in Kranenburg betreut.


Uferschnepfe - Foto: Hans Glader

Uferschnepfe - Foto: Hans Glader

Die wichtigsten Kooperationspartner sind jedoch die ortsansässigen Landwirte, die die Flächen von NABU und NRW-Stiftung extensiv bewirtschaften. Mit ihrer Hilfe haben sich auf den feuchtesten Flächen zum einen die schönsten Sumpfdotterblumenwiesen am Unteren Niederrhein entwickelt. Zum anderen brütet im Bereich der NRW-Stiftungsflächen auch die größte Population des landesweit vom Aussterben bedrohten Wiesenvogels Uferschnepfe. Beim Feuchtwiesenschutzprojekt in der Hetter steht die Uferschnepfe außerdem stellvertretend für weitere typische Arten dieses Lebensraums – nur hier kommen in NRW noch alle so genannten Top Five der Wiesenwatvögel Uferschnepfe, Kiebitz, Großer Brachvogel, Rotschenkel und Bekassine zusammen vor.


Wasserweg - Foto: Daniel Doer

Wasserweg - Foto: Daniel Doer

Grund genug für die NABU-Naturschutzstation Kranenburg und das Naturschutzzentrum im Kreis Kleve vor zwei Jahren ein von der EU, vom Land Nordrhein-Westfalen und der NRW-Stiftung gefördertes LIFE+-Projekt zum Schutz der Uferschnepfe zu starten. So können dank finanzieller Mittel aus dem EU-LIFE-Programm weitere umfangreiche Maßnahmen zum Schutz der Feuchtwiesen umgesetzt werden, die die Lebensraumbedingungen für die Uferschnepfe in der Hetter langfristig weiter verbessern werden. Die Hetter ist dabei nur eines von vielen gelungenen Beispielen für ein erfolgreiches Naturschutzprojekt, dessen Fortbestehen über EU-Mittel garantiert wird. Deshalb sei es von herausragender Bedeutung dieses wichtige europäische Finanzierungsinstrument für den Erhalt der biologischen Vielfalt auch weiterhin zu garantieren. NABU-Landesvorsitzender Josef Tumbrinck appellierte an Ministerin Angelica Schwall-Düren, sich dafür auf europäischer Ebene besonders stark zu machen. Die Ministerin zeigte sich für dieses Ansinnen aufgeschlossen wies aber auf die schwierigen finanzpolitischen Diskussionen hin.

Im Anschluss an den internationalen Tag der biologischen Vielfalt feierten die LIFE-Projektpartner in einer Uferschnepfenwoche erste Projekterfolge mit Veranstaltungen rund um die Uferschnepfe. Zum Abschluss der Woche fand in der Hetter ein Uferschnepfenfest statt, zu dem etwa 250 Interessierte aus der Region gekommen waren.

Birgit Königs, Susanne Klostermann, Martin Brühne


Das EU-LIFE-Projekt in der Hetter (2009 - 2014)

Uferschnepfe - Foto: Frank Derer

Uferschnepfe - Foto: Frank Derer

Viele Wat- und Wiesenvögel sind in NRW gefährdet. Gerade die Uferschnepfe, die einen sehr hohen Anspruch an ihren Feuchtwiesen-Lebensraum stellt, ist besonders betroffen. Lag Ihr Bestand in der Hetter in den 1970er Jahren noch bei etwa 180 Brutpaaren ging er in den nachfolgenden Jahrzehnten immer weiter zurück. Erst in den letzten 10 Jahren stabiliesierte er sich aufgrund von Naturschutzmaßnahmen auf einem sehr niedrigen Niveau von ca. 40 Paaren.

Das von der Europäischen Union geförderte Life+ Projekt "Uferschnepfen-Lebensraum Hetter" soll nun den Lebensraum für die Wat- und Wiesenvögel in der Hetter verbessern und damit den Bestandsrückgang langfristig stoppen und sogar umkehren.

Wie dieses große Ziel erreicht werden kann und welche Maßnahmen in dem Projekt geplant sind, erfahren Sie unter Uferschnepfen-Lebensraum Hetter.


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