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Niederrhein

Land zwischen den Strömen

Eiszeitliche Überformung und die Dynamik von Rhein und Maas mit ihren Nebenflüssen prägen bis heute die typische Flussterrassenlandschaft des Niederrheinischen Tieflandes. Zwischen Düsseldorf und der niederländischen Grenze erstrecken sich ausgedehnte Niederungsbereiche mit Feuchtwiesen, Alt- und Stillgewässern, Auen- und Bruchlandschaften unterbrochen von formgebenden Elementen eiszeitlicher Herkunft: markante Inselberge wie der Egelsberg bei Krefeld, Stauchmoränen wie der Reichswald, Lößablagerungen in der Bördenlandschaft des südlichen Niederrheins und Binnendünen entlang der Lippe.


Bislicher Insel - Foto: Birgit Königs

Bislicher Insel - Foto: Birgit Königs

Doch nicht nur Eiszeit und Flüsse haben diese Landschaft gestaltet, auch der Mensch veränderte durch seine Nutzung immer wieder das Erscheinungsbild des Niederrheins. Ohne Einfluss des Menschen wäre der Niederrhein bis auf die Gewässer, deren Ränder sowie einzelne Moore nahezu vollständig bewaldet. Die seit der jüngeren Steinzeit andauernde zunehmende Besiedlung und ackerbauliche Nutzung führte jedoch zur immer weiteren Auflichtung der Wälder. Bis ins 19.Jahrhundert hatte dies aufgrund fehlender technischer Möglichkeiten durchaus bereichernde Folgen. Aushagerungsprozesse ließen zeitweise ausgedehnte Heideflächen entstehen, Moore, Sümpfe und Nasswiesen waren noch nicht vollständig entwässert, viele Flüsse und Bäche noch nicht begradigt. Die Siedlungen waren umgeben von großflächigen Obstwiesen. Wiesen und Weiden wurden von Hecken gegliedert, Gräben von Kopfbäumen gesäumt. Ackerbau erfolgte vor allem im Bereich der Rheinniederung und der Bördenlandschaften. Mit zunehmender Industrialisierung der Landwirtschaft änderte sich dies grundlegend. Heute ist der Niederrhein geprägt von intensiver landwirtschaftlicher Nutzung und der Gewinnung von Kies und Sand.


Issumer Fleuth bei Haus Finkenhorst - Foto: Monika Ochse

Issumer Fleuth bei Haus Finkenhorst - Foto: Monika Ochse

Als Relikte alter und vielfältiger Kulturlandschaften mit hohem Artenreichtum bieten Landschaften wie die „Dingdener Heide“ und die „Fleutkuhlen“, die ihre Existenz menschlichen Eingriffen aus der Vergangenheit verdanken, ein besonderes Naturerlebnis in einem ansonsten vom Menschen intensiv genutzten Raum. Weit über seine Grenzen hinaus bekannt machen den "Unteren Niederhein" aber die alljährlich in Scharen einfallenden arktischen Wildgänse.


Ausflugstipps

Sumpfveilchen - Foto: Monika Ochse
Die Fleuthkuhlen

Die ökologische Bedeutung der Fleuthkuhlen erschließt sich erst auf den zweiten Blick: Versteckt und meist schwer zugänglich inmitten von Waldbereichen und feuchtem Weideland liegen zahlreiche Gewässer, umgeben von Sumpfgebüschen und Bruchwäldern. Mehr →

Blessgänse - Foto: Frank Derer
Wildgänse am Niederrhein

Das faszinierende Schauspiel tausender einfallender Blässgänse gehört mit zu den stärksten Natureindrücken am Niederrhein. Ab November bietet die NABU-Naturschutzstation Niederrhein verschiedene Möglichkeiten für Naturbegeisterte an, die Gänse genauer kennenzulernen. Mehr →

Kuckuckslichtnelken - Foto: Dietrich Cerff
Die Feuchtwiesen der Hetter

Die Hetter beheimatet als überregional bedeutsames Feuchtwiesengebiet zahlreiche bedrohte Wat- und Wiesenvogelarten, selten gewordene Pflanzengesellschaften und stellt ein ideales Rast- und Überwinterungsgebiet beispielsweise für Kiebitze und Wildgänse dar. Mehr →

Dingdener Heide - Foto: Hans Glader
Die Dingdener/Büngernsche Heide

Die Dingdener Heide war bis 1850 eine ausgedehnte, feuchte Heidelandschaft mit anmoorigen Bereichen. Das bundesweit bedeutsame Gebiet ist heute geprägt durch ein Mosaik aus Grünland, Äckern, Kleingehölzen, Wallhecken, Laubwäldchen und Kiefernwäldern. Mehr →

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Buchenwald - Foto: Hans Dudler

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Runde um unsere Wildnisgebiete
41334 Nettetal

16.02. 19:00 Uhr

NABU-Aktiventreffen
47137 Duisburg

17.02. 18:30 Uhr

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59439 Holzwickede

17.02. 19:00 Uhr

Vortrag KI-gestütztes Insektenmonitoring
32756 Detmold

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NAJU-Kindergruppe
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18.02. 19:00 Uhr

NABU-Treff
45721 Haltern am See

18.02. 19:00 Uhr

NABU-Treffen
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Naturvortrag Uganda
44791 Bochum

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NABU-Treffen
47918 Tönisvorst

20.02. 20:00 Uhr

NABU-Treffen
41379 Brüggen

21.02. 09:00 Uhr

Biotoppflege NSG Dünstekoven
53913 Swisttal-Dünstekoven

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Gehölz- und Baumschnittkurs
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21.02. 10:00 Uhr

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