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Orchideen im Fokus

Portrait über Naturfotograf Sebastian Hennigs

Sebastian Hennigs ist heute ein erfolgreicher Naturfotograf in Berlin. 1997, mit 16 Jahren erhielt er den Dr.-Hermann-Klingler-Preis. Das Preisgeld investierte er in seine erste professionelle Kameraausrüstung.

Portrait Sebastian Hennigs - Foto: Sebastian Hennigs

Sebastian Hennigs auf Motivsuche

1990 stieß Sebastian Hennigs zur Kindergruppe des NABU Herne. „Ich weiß noch, dass wir Gewölle untersucht haben und Nisthilfen bauten. Und an die Ausflüge erinnere ich mich. Einmal ging es zu einem Tierpräparator, der uns von seiner Arbeit erzählte. Ein anderes Mal haben wir während der Zugzeit auf Helgoland Vögel beobachtet“, erzählt Hennigs. Es machte ihm so großen Spaß, dass er blieb, auch als alle anderen aus der Gruppe sich als Teenager andere Hobbies suchten. Als Sebastian 15 Jahre alt war, waren die anderen in der Kindergruppe daher wesentlich jünger als er. Also orientierte er sich an den Erwachsenen und suchte sich sein eigenes Projekt.


Vom Suchfieber gepackt

Orchideen faszinierten ihn. Eines Tages kam ihm die Idee, zu untersuchen wie viele Orchideenarten es in den Parks, Landschafts- und Naturschutzgebieten seiner Heimatstadt Herne gab. Herne liegt mitten im Ruhrgebiet und ist nicht gerade für seine üppige Natur bekannt. „Es gab niemanden, der das schon einmal gemacht hatte. Ich musste mir alles selbst erarbeiten. Aber mich packte schnell ein Suchfieber. Ich hörte mich um, wo man wohl etwas finden konnte und fuhr die Strecken mit dem Fahrrad ab. Insgesamt fand ich fünf Arten und vermerkte zwei Jahre lang ihre Standorte“, so Hennigs. Sebastian erstellte aus seinen Ergebnissen ein Heft mit Bildern von den einzelnen Arten, die er selbst fotografierte. Sein Mentor Norbert Kilimann, der Vorsitzende des NABU Herne, war von seinem Engagement beeindruckt und schlug ihn für den Klingler-Preis vor. „Ich wusste gar nichts von der Bewerbung. Norbert hat eines der Hefte eingeschickt. Mir sagte er erst Bescheid, als ich gewonnen hatte.“


Holunder-Knabenkraut - Foto: Sebastian Hennigs

Holunder-Knabenkraut - Foto: Sebastian Hennigs

An die Auszeichnung an sich kann sich Sebastian kaum noch erinnern, weil er damals so aufgeregt war. Aber was er mit dem Geld gemacht hat, das weiß er noch: „Die 1000 D-Mark Preisgeld investierte ich in mein erstes gutes Makroobjektiv. Damit war der Grundstein für meine Begeisterung für die Makrofotografie gelegt, die bis heute anhält!“ Nach seinem Zivildienst begann er eine Fotografenausbildung und ist heute ein gefragter Naturfotograf – nicht nur beim NABU. 2018 hat er sein erstes eigenes Buch „Explosives Erbe - Natur und Artenvielfalt auf alten Truppenübungsplätzen“ herausgebracht. In dem Buch nimmt er den Leser mit auf eine Reise durch die faszinierende Wildnis, die auf alten Truppenübungsplätzen im Osten Deutschlands entstanden ist. Zehn Jahre lang hat er die dort vorhandenen Arten dokumentiert, untersucht und fotografiert und zeigt, wie sich die Natur die Areale zurückerobert hat. Natürlich hat er auch die dort heimischen Orchideenarten ins schönste Licht gerückt.

Sein Interesse an Orchideen ist mit der Zeit immer intensiver geworden. Seit einigen Jahren beschäftigt sich Hennigs auch wieder wissenschaftlich mit Orchideen und ist in den Arbeitskreisen Heimische Orchideen (AHO) aktiv. Inzwischen hat er eine eigene Unterart aus der brandenburgischen Lausitz beschrieben. Ihr bedeutendstes Vorkommen befindet sich auf einem Grundstück der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe.

Kindern und Jugendlichen rät er „Geht euren Interessen nach! Auch wenn es ein eher exotisches Hobby in eurer Altersklasse ist.“


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