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Tipps für einen entspannten Herbst im Naturgarten

Artenvielfalt profitiert von unaufgeräumten Ecken

30. September 2025 - Den Herbstgarten aufräumen – das steht jetzt im Oktober für viele ganz oben auf der To-Do-Liste: Stauden werden abgeschnitten und Laub landet in der Tonne. Was auf den ersten Blick nach Ordnung aussieht, bedeutet für viele Lebewesen im Garten Chaos und die Gefahr, den kalten Herbst und Winter nicht zu überstehen. Der NABU Nordrhein-Westfalen appelliert daher an alle Gärtner und Gärtnerinnen: Weniger ist mehr – einfach mal die Schere im Schuppen und das Laub im Garten lassen! Denn Laub und Totholz bieten vielen Tieren Nahrung und Unterschlupf.


Das Wichtigste zuerst

Auf den Einsatz von Laubbläsern oder -saugern sowie Mährobotern verzichten! Mit ihrem Turboluftstrom von bis zu 300 km/h gefährden sie Kleinstlebewesen und deren Lebensraum. Ungefährlich und zudem stromsparend ist es, auf Besen und Gartenrechen zurückzugreifen. Mähroboter sind eine tödliche Gefahr insbesondere für nachtaktive Tiere und da insbesondere für Igel. Der NABU begrüßt deshalb das nächtliche Mähroboter-Verbot, das einige Gemeinden und Städte ausgesprochen haben. „Igel haben keinen Fluchtreflex und werden oft durch die schnell rotierenden Messer der Mähroboter lebensgefährlich verletzt“, erklärt Philipp Lützenkirchen, Projektleiter „Mehr gArtenvielfalt in NRW“ beim NABU Nordrhein-Westfalen. Am besten sei es ganz auf ihren Einsatz zu verzichten – auch tagsüber.


Herbstgarten - Foto: Eric Neuling

Herbstgarten - Foto: Eric Neuling


Weitere Tipps für mehr Artenvielfalt im Herbstgarten

  • Laub im Garten belassen: Statt es in der Biotonne zu entsorgen, sollte Laub unbedingt im Garten verbleiben: Zu einem großen Laubhaufen zusammengeharkt und im Wechsel mit Reisig, Staudenschnitt und Zweigen aufgeschichtet, entsteht ein tolles Winterquartier für Igel, Spitzmaus, Erdkröte und Insekten. Durch die lockere Aufschichtung liegt das Laub nicht zu kompakt, bleibt trocken und vor Fäule geschützt. „Übrigens ist Laub auf Beeten und unter Sträuchern ein idealer Frostschutz und wird später zu natürlichem Dünger“, so Lützenkirchen. „Die in der Erde enthaltenen Bodenlebewesen bauen das organische Material ab und wandeln es in wertvollen Humus um.“ Auch beim Abdecken der Beete mit Laub gilt: Die Blätter mithilfe von Reisig und Zweigen für eine bessere Belüftung auflockern. Das unterstützt den Prozess der Humusbildung zusätzlich.
  • Gartenabfälle recyceln: Wer Material von Ast- und Heckenschnitten oder andere Gartenabfälle hat, sollte diese nicht häckseln oder auf dem Wertstoffhof entsorgen. Besser ist es, sie in einer Ecke zu einem Totholzhaufen aufzuschichten, den Käfer gerne bewohnen. Auch der Igel zieht dort häufig während der kalten Jahreszeit ein. Im kommenden Frühjahr bietet ein solcher Totholzhaufen zudem Brutmöglichkeiten für Rotkehlchen.
  • Stauden und hohle Halme stehen lassen: Beim herbstlichen Rückschnitt von Stauden und Sträuchern gilt: Weniger ist mehr! Vor allem abgeblühte Stauden und andere Gewächse mit Frucht- und Samenständen oder hohle Halme sollten bis zum Frühjahr ungeschnitten bleiben. Denn Insekten nutzen hohle Stängel oft zum Überwintern. Außerdem befinden sich in den Halmen häufig Insektenlarven, die diese erst im Frühjahr verlassen. Gerade in den nahrungsarmen Wintermonaten sind sie ein wichtiges Nahrungsangebot für viele Vogelarten. Auch Gräser und Hortensien sollten im Herbst noch nicht zurückgeschnitten werden: Die Pflanzen sind im ungeschnittenen Zustand besser vor Frost und Kälte geschützt und zaubern, bedeckt von Raureif und Schnee, eine dekorative Winteratmosphäre in den Garten.

Und noch ein letzter Tipp für den Schutz zahlreicher Kleintiere im Garten: Swimming-Pools sollten unbedingt abgedeckt und Lichtschächte und Kellertreppen regelmäßig kontrolliert werden. So können hinuntergefallene oder verletzte Tiere rechtzeitig entdeckt und gerettet werden.


Workshops

Wer praktische Hilfe benötigt, um seinen Garten mit wenig Aufwand winterfest zu machen, ist herzlich eingeladen an unseren Workshops zum Thema am 10.Oktober 2025 in Dortmund (https://www.nabu-dortmund.de/termine/workshop-den-naturnahen-garten-winterfest-machen) und am 11. Oktober 2025 in Wuppertal (https://www.nabu-wuppertal.de/) teilzunehmen.

weitere tipps zur naturnahen Gartengestaltung

„Mehr gArtenvielfalt in NRW“ - Grafik: NABU/Jule Roschlau

Tipps für „Mehr gArtenvielfalt in NRW“

Mit einfachen Mitteln viel für die Artenvielfalt tun

Hier findest du kompakt und übersichtlich, wie du deinen Garten, Balkon oder das öffentliche Grün in deiner Stadt in ein lebendiges Zuhause für Wildbienen, Vögel und Co. verwandelst – mit heimischen Pflanzen, natürlichen Strukturen und praktischen Tipps für jede Gartengröße. Mehr →

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Philipp Lützenkirchen - Foto: privat
Philipp Lützenkirchen
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Buchenwald - Foto: Hans Dudler

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