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Landschaftszerstörung durch Kiesabbau hält weiter an

NABU fordert klare rechtliche Vorgaben im Landesentwicklungsplan

Gemeinsam mit den Bürgerinitiativen vor Ort fordert der NABU die Landesregierung auf, die derzeitig erfolgende Änderung des Landesentwicklunsplans zu nutzen und durch klare Zielvorgaben, das weitere Abgrabungsgeschehen am Niederrhein zu steuern.

Kiesabgrabung - Foto:Thomas Blenkens/pixelio.de

Kiesabgrabung - Foto:Thomas Blenkens/pixelio.de

12. Mai 2009 – Der Hunger der Kiesindustrie auf neue Abgrabungsflächen am Niederrhein hält unvermindert an. Aktuelle Abgrabungsvorhaben im Kreis Kleve zeigen, dass sie dabei auch nicht vor Flächen zurückschreckt, die das Land NRW gerade als Erweiterungsflächen für das europäische FFH- und Vogelschutzgebietsnetz nach Brüssel gemeldet hat. „Da wird deutlich, wie dringend erforderlich klare rechtliche Vorgaben von Seiten des Landes sind, um dem Raubbau ein Ende zu setzen“, so Josef Tumbrinck, Vorsitzender des NABU NRW. Gemeinsam mit den Bürgerinitiativen vor Ort fordert der NABU daher die Landesregierung auf, die derzeitig erfolgende Änderung des Landesentwicklunsplans zu nutzen und durch klare Zielvorgaben, das weitere Abgrabungsgeschehen am Niederrhein zu steuern.

Nur so ließe sich die Aufteilung des Niederrheins in einzelne Claims nach Wildwest-Manier und der Ausverkauf der Rohstoffvorkommen in die Niederlande dauerhaft unterbinden. Und der Hunger auf Kies in den Niederlanden ist gewaltig: Laut Elektronischem Wasserstraßen-Informationssystem (Elwis) werden jährlich 20 Millionen Tonnen Kies rheinabwärts transportiert. „Das sind 27 Schiffe täglich, die mit jeweils 2000 Tonnen Kies beladen in die Niederlande fahren – und das mit Kies zum Schleuderpreis“, erklärt Tumbrinck. Eine weitere Stellschraube, um zu einer schonenderen Nutzung des Rohstoffes zurückzukehren, sei die Einführung eines Kies-Euros. Dass das Land eine solche Ressourcennutzungsgebühr einführen kann, habe der Regionalverband Ruhr und der Kreis Wesel bereits mit einem von ihnen in Auftrag gegebenen Rechtsgutachten Anfang April belegt.

Eine weitere Option sei es, Recyclingverfahren zur Trennung von Beton in Zement und Kies zu fördern. Bürgerinitiativen und NABU haben sich auf ihrer letzten Tagung mit dieser Frage intensiv beschäftigt. Hier gäbe es mit dem Schallimpulsverfahren eine neue Methode, die verarbeiteten Bau- und Schadstoffe sauber voneinander zu trennen. Damit wäre sogar ein Recycling von Zement möglich, was in anderen Teilen des Landes den problematischen Kalksteinabbau reduzieren würde. Tumbrinck: „Das Land hat alle Handlungsoptionen dem Raubbau am Niederrhein einen Riegel vorzuschieben, die gilt es jetzt zu nutzen.“


Für Rückfragen:
Josef Tumbrinck, Vorsitzender NABU NRW, mobil: 0171-38 67 379
Birgit Königs, Pressestelle NABU NRW, 0211-159251-14


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