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Willkommen daheim Luchs!

Land darf Rückkehr der heimlichen Katze nicht länger totschweigen

Der NABU NRW hält die Zeit für reif, der hier vor 140 Jahren ausgerotteten Katzenart endlich die Chance für ein wirkliches Come-back zu bieten und alle Anstrengungen zu ihrem Schutz zu unternehmen, wie sie eine EU-Richtlinie ausdrücklich fordert.

Luchs - Foto: Christoph Bosch

Luchs - Foto: Christoph Bosch

13. August 2009 - Angesichts des erneuten Luchsnachweises durch einen Jäger in Ostwestfalen-Lippe hält der NABU Landesverband NRW die Zeit für reif, der hier vor 140 Jahren ausgerotteten Katzenart endlich die Chance für ein wirkliches Come-back zu bieten und alle Anstrengungen zu ihrem Schutz zu unternehmen, wie sie eine EU-Richtlinie ausdrücklich von den Mitgliedsstaaten fordert. „In Nordrhein-Westfalen darf es nicht, wie derzeit in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zu einer zweiten Ausrottungsphase kommen“, sagte NABU-Landesvorsitzender Josef Tumbrinck. Er forderte alle Beteiligten dazu auf, den Luchs in NRW auch politisch zu fördern statt ihn wie bisher ´totzuschweigen´.

Umweltminister Eckhard Uhlenberg, der öffentlich in zahlreichen Vorträgen und Aufsätzen für Erhalt und Rückkehr einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt in NRW eintrete, werde seine Worte daran messen lassen müssen, wie er mit den Luchsen im Lande umgeht. Schäfer und Jäger, die Verluste in ihren Herden oder beim Wildbestand befürchteten, dürften nicht allein gelassen werden. „Offenlegung der gesammelten Daten, fairer Schadensausgleich, Information, Konfliktmanagement und ein koordiniertes Handeln mit den Nachbarländern sind Grundvoraussetzungen dafür, dass die schöne große Katze bei uns wieder ungefährdet jagen kann“, so Tumbrinck weiter. Als positiven Ansatz werte der NABU daher die kürzlich von Minister Uhlenberg getroffene Zusage zur Wiedereinberufung des Luchsarbeitskreises und Veröffentlichung der aktuellen Luchszahlen in NRW.

Denn es bestehe kein Zweifel daran - Nordrhein-Westfalen sei wieder die Heimat wild lebender Luchse. Neben den jüngsten Schnappschüssen aus Ostwestfalen gebe es allein in diesem Sommer mehrere weitere Luchssichtungen: Vor wenigen Wochen sah ein anderer Jäger nahe der Landesgrenze bei Prüm (Eifel) angeblich einen Luchs, dessen Verhalten sogar die Nähe eines oder mehrerer Jungtiere nahe legte. Im Internet präsentierte am 30. Juni Henk Freriks, ein Jäger aus Heerlen (Niederlande) ein Luchs-Foto, angeblich aus der grenznahen belgischen Eifel. Und bei der nordrhein-westfälischen Sammelstelle für Luchs-Sichtungen, der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadensverhütung des Landes in Bonn-Pützchen werde die Anzahl der hier inzwischen heimischen scheuen Katzen inoffiziell auf drei bis sieben Exemplare geschätzt mit Schwerpunkt „Westwall“ in der Eifel.

„Größte Gefahr droht dem Heimkehrer Luchs durch Jagdwilderei und Verkehr. Um auf solche Art und Weise entstandene Verluste wettmachen zu können und einer neuerlichen Ausrottung zu entgehen, müssen die Luchse allerdings in die Lage versetzt werden, ausreichend Nachwuchs produzieren zu können“, so Bernd Fuhs, Sprecher des Landesfachausschusses Naturschutz und Jagd des NABU NRW. Obwohl in den vergangenen Jahren zweimal Jungluchse gesichtet worden seien, sei der Bestand nach Auffassung von Experten für ein längerfristiges Überleben in den großen Waldbereichen von Eifel und Sauerland noch zu gering.


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