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Vorlesen

Zeitzeugin - Dr. Anke Valentin

Vorstandsmitglied der Stiftung Naturerbe NRW

Als Sonntagskind erblickte ich vor fast 50 Jahren das Licht der Welt in einem Krefelder Krankenhaus. Kennengelernt habe ich die Stadt dann aber nicht so richtig, weil ich bereits im zarten Alter von sechs Wochen mit meiner Familie nach Hagen zog.

Anke Valentin - Foto: Bernd Schaller

Foto: Bernd Schaller

Das große neue politische Thema der 1970er- Jahre war der Umweltschutz. Auch meine Eltern sahen darin einen Sinn und versuchten, ihren und meinen Alltag möglichst umweltschonend zu gestalten. So gehörten wir beispielsweise zu den ersten Nutzern eines Katalysators, was uns so manch lustigen Urlaub bescherte, weil beispielsweise die einzige Bleifrei-Tankstelle Südtirols in Bozen war.

Da plant man seine Urlaubsziele und -aktivitäten nach ganz anderen Kriterien… Mein persönliches Engagement galt zu dieser Zeit noch nicht dem Naturschutz, sondern aufgrund einer tollen Gemeinde in meinem Stadtteil der dortigen Jugendarbeit. Nach dem Abitur begann ich mit dem Studium der Geografie an der Universität Bonn. Die damit verbundenen zahlreichen Exkursionen – ob geologische, klimatologische oder botanische – haben mich geprägt. Innerhalb des Geografiestudiums wählte ich den Schwerpunkt Ökologie und Umweltschutz. Nebenfächer waren u. a. Politik, Bodenkunde und Geologie, im Grundstudium auch Meteorologie. Die Verbindung von Ökologie und Politik war in den 1990er-Jahren sehr aktuell. Dementsprechend wählte ich für meine Diplomarbeit das Thema „Nachhaltigkeitsindikatoren und deren Eingang in die Lokalpolitik“. Ich hospitierte zu diesem Zweck beim Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und arbeitete dort mit meinem Diplom in der Tasche noch als wissenschaftliche Mitarbeiterin, bis ich beim „Wissenschaftsladen Bonn“ anfing. Bereits während meines Studiums und dann noch etwa zehn Jahre lang beteiligte ich mich ehrenamtlich an der Redaktion der „Bonner Umweltzeitung“. Ich arbeitete dabei mit Günter Mitlacher zusammen, der Dozent für Geografie an der Universität Bonn und Vorsitzender des NABU-Stadtverbandes Bonn war.


Für den NABU wünsche ich mir, dass er auch in Zukunft kräftig seine Stimme für die Natur erhebt und dabei öffentlich weiterhin Kante zeigt.

Dr. Anke Valentin

Feldlerche - Foto: Frank Derer

Feldlerche - Foto: Frank Derer

Der Wissenschaftsladen Bonn (WILA Bonn) versteht sich als Einrichtung des Wissenschaftstransfers und als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Bürgern. Zudem ist er anerkannter Träger der Weiterbildung. Heute arbeiten dort rund 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen von Projekten, Bildungsangeboten, Veranstaltungen, Publikationen und wissenschaftlichen Untersuchungen. Im Gegensatz zu vergleichbaren Institutionen ist der WILA Bonn nicht an eine Universität angegliedert, sondern als eingetragener Verein selbstständig. Entscheidungen werden von den Mitarbeitern basisdemokratisch getroffen. Diese aus Sicht hierarchischer Institutionen – wie z. B. Behörden – unbegreifliche Konstruktion funktioniert bereits seit fast 40 Jahren. Als Arbeitsgebiet des Wissenschaftsladens ist in der Vereinssatzung unter anderem der Umweltschutz festgelegt. Es geht dabei in erster Linie um den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse von der Forschung in die Praxis und umgekehrt. Meine eigene Tätigkeit besteht in der Bearbeitung solcher Projekte und seit 2013, gemeinsam mit einer Kollegin, auch in der Geschäftsführung. Berufsbegleitend habe ich mich über fünf Jahre durch das Vorhaben gekämpft, eine Doktorarbeit zu schreiben – nach vielen durchgearbeiteten Urlauben, Wochenenden und Nächten dann schließlich auch mit Erfolg. Das Thema meiner Dissertation an der RWTH Aachen wurde aus einem von mir beim WILA Bonn bearbeiteten Projekt abgeleitet, das die Funktion der Bürgerstiftungen im Rahmen einer nachhaltigen Stadtentwicklung behandelte. Günter Mitlacher hatte mich Ende der 1990er-Jahre als Mitglied des NABU geworben. Auf Anregung von Josef Tumbrinck nahm ich die Gelegenheit wahr, als Mitglied des NABU-Landesvorstandes zu kandidieren und mich bis zum Jahr 2020 in der landesweiten NABU-Arbeit zu engagieren.


(Oktober 2020)
Anmerkung: Die aufgrund des im Februar 2012 durchgeführten Interviews verfasste Biografie wurde im Mai 2015 und im Oktober 2020 überarbeitet.


NABU-Festschrift

Titel Chronik - Für Mensch und Natur
Für Mensch und Natur - 50 Jahre NABU NRW

Auf 336 reich bebilderten Seiten wird nicht nur die Geschichte des NABU NRW, sondern auch die der Umweltpolitik in NRW dokumentiert. Zahlreiche Zeitzeugen blicken auf Erfolge und Niederlagen, nehmen aber auch aktuelle und künftige Herausforderungen in den Fokus. Mehr →

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