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Wolfsabschuss nur als letztes Mittel im Einzelfall

NABU: Extensive Weidetierhaltung muss stärker unterstützt werden

Anlässlich des aktuellen Wolfsrisses in Hünxe und den sich mehrenden Stimmen, die Wölfin GW 954f abzuschießen, stellt der NABU NRW klar: Die Tötung eines auffälligen Wolfes ist stets das letzte Mittel und muss immer eine Einzelfallentscheidung bleiben.

Wolf mit Frischling - Foto: Jürgen Borris

Wolf mit Frischling - Foto: Jürgen Borris

14. November 2019 - Anlässlich des aktuellen Wolfsrisses in Hünxe und den sich mehrenden Stimmen, die Wölfin GW 954f (Gloria) abzuschießen, stellt Christian Chwallek, stellvertretender Vorsitzender des NABU NRW klar:

„Tötungen von auffälligen Wölfen betrachtet der NABU NRW stets als das letzte Mittel, das auch immer eine Einzelfallentscheidung bleiben muss. Wir sind uns mit dem Bundesverband Berufsschäfer und 9 weiteren Verbänden darin einig: An gutem Herdenschutz führt kein Weg vorbei. Sind jedoch alle möglichen Maßnahmen des erweiterten Herdenschutzes ausgeschöpft – hierzu zählt unter anderem die Aufstockung des Herdenschutzzaunes auf 120 Zentimeter– und überwindet ein Wolf mehrfach einen solchen erweiterten Schutz, kann eine Entnahme durch eine fachliche Person auf Anordnung der zuständigen Landesbehörde erfolgen .“

In einem bereits im Sommer dieses Jahres vorgelegten Verbändepapier heißt es hierzu, das betreffende Tier muss hinreichend identifiziert sein. Bestenfalls werde es direkt bei einem Folgeübergriff auf eine geschützte Herde gestellt.

Auch zeigt die Erfahrung aus anderen Bundesländern, dass Wölfe, die einmal gelernt haben einen solchen Herdenschutz zu überwinden, dieses Wissen auch an ihre Nachkommen weitergeben können.

Chwallek forderte vom Umweltministerium die Situation für erfolgreichen Herdenschutz in NRW grundsätzlich weiter zu verbessern. Auch in „Nicht-Wolfsgebieten“ müsse es zukünftig leichter möglich sein, bereits präventiv Herdenschutzmaßnahmen ergreifen zu können, damit durchziehende Wölfe gar nicht erst lernen würden, dass Schafe leichte Beute sind. Nur flächendeckender Herdenschutz würde dies ermöglichen und zukünftigen Problemen mit stationären Wölfen oder Wolfsrudeln angemessen vorbeugen. Auch müsse die extensive Weidetierhaltung grundsätzlich stärker gefördert werden, um Schäfer und Tierhalter langfristig zu unterstützen.


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